• 030 72 62 50 0
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am Abend des 28. November 2017 brachte der Handelsverband Deutschland (HDE) im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forum Handel 4.0 Handelsenthusiasten, Digitalexperten und Politiker im Smart Data Forum in Berlin zusammen, um über die Zukunft der Branche, spannende Innovationen und politische Rahmenbedingungen zu diskutieren. Im Zentrum stand dabei die Frage: Von Big Data zu Künstlicher Intelligenz – Welches Potenzial haben Daten für den Handel der Zukunft?


Die Digitalisierung und der Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz bieten große Chancen für den Handel.

Das machte der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp anlässlich des gestrigen HDE-Forums Handel 4.0 in Berlin deutlich: „Die Händler können mit Hilfe von künstlicher Intelligenz besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen und beispielsweise ihre Bestell- und Lieferprozesse weiter optimieren.“


Es existieren jede Menge Veranstaltungsformate, die sich die Zukunft des digitalen Handels auf die Fahne geschrieben haben. Viel zu kurz kommt dabei jedoch meist, was eigentlich im Zentrum stehen sollte: Der direkte und offene Austausch zwischen Händlern über Erfolgsrezepte, Probleme und neue Ideen. Am 17. Oktober 2017 luden der Handelsverband Deutschland (HDE) und die MediaMarktSaturn Retail Group vor diesem Hintergrund zum ersten HDE Digital Day – von Händlern für Händler – nach München in den frisch gegründeten Retailtech Hub ein.


Die Kunden wollen über ein Viertel (27%) der Weihnachtsgeschenke 2017 im Online-Handel kaufen.

Das zeigen aktuelle Daten des HDE-Online-Monitors. Fokussiert man auf online-affine Verbraucher, erfolgt fast die Hälfte aller Weihnachteinkäufe online. „Insgesamt werden die Onlineausgaben für Geschenke voraussichtlich um rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.


Das Europäische Parlament hatte am 14. September 2017 den Bericht des zuständigen Berichterstatters Morten Løkkegaard (DK, ALDE) zum Kommissionsvorschlag für eine Richtlinie zur „Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen“ angenommen. Nun hat der Rat der Arbeits- und Sozialminister nachgezogen und sich ebenfalls auf einen gemeinsamen Standpunkt geeinigt.


Seite 1 von 5