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#Digitalisierung

  • Kosmetik- und Pflegeprodukte waren und sind eine der beliebtesten Produktgruppen, die chinesische Konsumenten gern aus dem Ausland einkaufen. Und ein guter Weg, um die Herzen chinesischer Kunden zu gewinnen, ist ihnen Proben der eigenen Produkte zukommen zu lassen. Funktioniert ja auch bei uns – zumindest freue ich mich immer, wenn ich neue Produkte durch kleine Proben entdecke. Und in China gibt es sogar die Möglichkeit, sich Produkte in kleinen Proben zu kaufen. Das wiederum kenne ich bislang nur von der Parfumbrand Byredo – ich habe mir 2-3 kleine Probeflacons verschiedener Düfte für je 2 Euro gekauft und dann entschieden, welchen Duft ich in Originalgröße kaufe. Und die Proben selbst geben durchaus genug her, dass ich diese auch mehrfach nutzen konnte.

  • Auf meiner Visitenkarte habe ich einen QR-Code. Wenn ich diese hier in Deutschland verteile, werde ich oft (noch) verwundert angeschaut und ich werde gefragt, wohin der QR-Code denn führe. Zu meiner Website. Wenn ich meine Visitenkarte mit dem QR-Code an Chinesen gebe, gibt es keine Frage. Sie zücken sofort ihr Smartphone und scannen ihn. Was mir zu denken gibt, dass wir im Westen immer noch keine richtige Vorstellung davon haben, wie man den Code wirklich nutzt. Interessanterweise ist der QR-Code für mich DER Star der mobilen Revolution in China und ich möchte ihm daher gern einen Moment der Wertschätzung entgegenbringen und ihn etwas besser vorstellen.

  • Auf meiner Visitenkarte habe ich einen QR-Code. Wenn ich diese hier in Deutschland verteile, werde ich oft (noch) verwundert angeschaut und ich werde gefragt, wohin der QR-Code denn führe. Zu meiner Website. Wenn ich meine Visitenkarte mit dem QR-Code an Chinesen gebe, gibt es keine Frage. Sie zücken sofort ihr Smartphone und scannen ihn. Was mir zu denken gibt, dass wir im Westen immer noch keine richtige Vorstellung davon haben, wie man den Code wirklich nutzt. Interessanterweise ist der QR-Code für mich DER Star der mobilen Revolution in China und ich möchte ihm daher gern einen Moment der Wertschätzung entgegenbringen und ihn etwas besser vorstellen.

  • Dieser Leitfaden beantwortet Fragen rund um Google My Business und gibt Hinweise für die optimale Nutzung der Plattform.

  • DSA und DMA bringen weitreichende Neuregelungen für die digitale Wirtschaft: HDE sieht in der Umsetzung den deutschen Handel überproportional belastet

  • Das Local Pack ist ein Informationsblock ganz oben auf der Suchergebnisseite, der eine Karte und eine Liste mit drei lokalen Unternehmen enthält, welche die größte Relevanz für die betreffende Suchanfrage aufweisen. Er ist für die Local SEO von grundlegener Bedeutung.

  • Der Markt für Luxus-Kosmetikprodukte in China wächst. Während des Singles' Day im November 2021 etwa wuchs das Prestigesegment in China um das 1,5-fache. Zu den am stärksten wachsenden Marken gehörten Clé de Peau Beauté, NARS und Shiseido.

  • Bequem, schnell, kontaktreduziert und sicher – ohne Bezahlvorgang an der Kasse lassen sich beim hybriden Einkauf Vorratseinkauf, Pausensnack oder nur schnell ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Von außen wirken die „Pick&Go“-Märkte in der Schönhauser Allee in Berlin und in der Kölner Zeppelinstraße dabei zunächst wie ein regulärer Supermarkt.

  • 2020 hat Kaufland den Online-Marktplatz Kaufland.de gestartet. Inzwischen bieten 7.000 Händler ihre Produkte in 5.000 Produktkategorien auf dem Online-Marktplatz an und Kunden finden dort 30 Millionen Artikel. Kaufland.de gehört zu den an den schnellsten wachsenden Marktplätzen in Deutschland. 2023 werden die neuen Kaufland-Marktplätze Kaufland.sk in der Slowakei und Kaufland.cz in Tschechien starten und Händlern wird es mit Kaufland Global Marketplace möglich sein, mit nur einer Anmeldung künftig auf allen Kaufland-Marktplätzen zu verkaufen.

    Mit der Multi-Marktplatz-Technologie auch auf Kaufland.sk und Kaufland.cz verkaufen

    Kaufland Global Marketplace basiert auf einer vernetzten Multi-Marktplatz-Technologie: Händler können sich jetzt für Kaufland.de registrieren und in Zukunft zeitgleich auch auf den neuen Vertriebskanälen Kaufland.cz in Tschechien und Kaufland.sk in der Slowakei verkaufen – auf diese Weise werden neue Zielgruppen und Millionen neuer Kunden erreicht. Auch in Tschechien und der Slowakei ist Kaufland ein Name mit großer Markenbekanntheit, was sich positiv auf die Sichtbarkeit und Reichweite der neuen Marktplätze auswirken wird. 

  • Die #NRFShow ist immer wieder ein Erlebnis. Ein exzellenter Treffpunkt für Retailexperts aus der ganzen Welt. Network at its best. Was sind meine Key-Learnings in diesem Jahr? Ein Bericht vom stellvertretenen HDE-Hauptgeschäftsführer, Stephan Tromp.

    Technologie muss dem Kunden dienen und zur Produktivität des Handels beitragen. Nutzung neuer Technologien zum effektiven Inventarmanagements und anderer Vorgänge im Geschäft, Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Stärkung der Kunde. App‘s spielen dabei eine immer größere Rolle. Die Zeit der “Fancy Ideen” wie virtuelle Beacons, wie sie mal Cisco auf der NRF präsentiert hat, ist vorbei.  Investition in nahtlos integrierte Omnichannel-Technologie, um neue Berührungspunkte für Kunden im Store zu schaffen, die über den physischen Einzelhandel hinausgehen. AI wird im Handel zur Optimierung von Prozessen wie Analyse von First Data, Supply Chain Management, Lagerbestände verwalten und Regal – bzw. Flächenmanagement aber auch Empfehlungsmanagement und Chatbots eingesetzt. Entsprechend sind die Angebote aus der Industrie. Community Building in dem man Kunden durch Erlebnisse zusammenbringt, die Markenbeziehungen stärkt sowie persönliche und digitale Verbindungen untereinander ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um Empfehlungsmanagement sondern um Raum im Store oder in der SocialMedia-Kommunikation, damit eine Community sich über gemeinsame Interessen austauschen und / oder diese zusammen ausüben kann. Retail Media gewinnt zunehmend an Bedeutung. Digitale Werbung und Verlängerung der Wertschöpfung im stationären Geschäft über Displays und App‘s. Loyalitäts-Programme über das gesamte Einzelhandelsökosystem durch Kuratierung exklusiver Einkaufserlebnisse über vorrangigen Zugang, Kundenbindung und andere verbesserte Dienste nur für Mitglieder. Die App eines Unternehmens ist hier der zentrale Punkt. Nachhaltigkeit in der Praxis. Aufbau von Vertrauen und einer positiven Markenreputation durch neue Geschäftsmodelle, Transparenz in der Lieferkette und nachhaltige Programme und Produkte, die neue Verbraucherwerte widerspiegeln Das Thema “Individualisierung von Produkten” wird nicht mehr so “gehyped” und ist aus vielen Geschäften auch wieder verschwunden. AR / VR könnte eine stärkere Rolle spielen, wenn die Nutzung möglichst einfach ist. Webbasierte Anwendungen spielen hier eine entscheidende Rolle. LiveCommerce wird im Gegensatz zu Asien von den Verbraucher in Europa und den USA nicht so stark genutzt. Video ist bei uns ein Thema, wenn Kunden sich über Produkte informieren. Das Thema “Voice-Commerce” spielt keine Rolle mehr. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Metaverse ist noch am Anfang und man muss sehen, welche Lösungen vom Kunden am Ende wirklich angenommen werden. Hier gilt Schumpeter, der postulierte, dass eine Innovation nur dann eine Innovation ist, wenn der Markt diese adaptiert. Meine Highlights auf der NRF: StarUps Oriient Ein rein software bassierter Indoor-Ortungsdienste, um einen Kunden im Geschäft zu lokalisieren und zu führen. Es nutzt den eingebauten Kompass in jedem Smartphone und das natürliche Magnetfeld der Erde. Kann in der APP eines Handelsunternehmen integriert werden, um Instoornavigation anzubieten, um in großen Stores schnell das gewünschte Produkt zu finden.  ByondXR Entwickelt anpassbare webbasierte 3D-Plattformen, die es ermöglichen, fotorealistische virtuelle Erlebnisse mit immersivem Design zur Interaktion mit dem Kunden, Warenkorbintegration und Gamification anzubieten. Bereitstellung von Metaverse-Plattformen sind auch möglich. Logie Verwendet AI-Algorithmen, um Content-Ersteller und Influencer auf der Grundlage interner Verkaufsdaten abzugleichen und den richtigen Influencer für das Produkten auszuwählen. Damit wird es möglich, die Wirksamkeit von Influencern zu messen und damit das Influencer-Marketing zu optimieren.  Industrie: ses imagotag Automatische Regalüberwachung und -erkennung von Lücken mit Hilfe von Computer Vision und AI. Wird bereits real im Handel angewendet und ist auch für den Mittelstand umsetzbar. Innovativ aber nicht rocket-science.  Google  Insbesondere die Discovery AI and Recommendation AI könnten den Online-Handel unterstützen, um die Conversion zu steigern und Bestellabbrüche zu verringern. Die Entwicklung der Google Brille für Übersetzungen gibt dem Nutzer die Möglichkeit ein Gespräch in verschiedenen Sprachen zu führen ohne selbst die Sprache zu sprechen. Microsoft Der Stand gab einen hervorragenden Überblick, wie digitale Tools den Handel von heute unterstützen. Da war eigentlich für jede Aufgabe im Handel etwas dabei. Die #NRFShow ist immer wieder ein Erlebnis. Ein exzellenter Treffpunkt für Retailexperts aus der ganzen Welt. Network at its best. Was sind meine Key-Learnings in diesem Jahr. Technologie muss dem Kunden dienen und zur Produktivität des Handels beitragen. Nutzung neuer Technologien zum effektiven Inventarmanagements und anderer Vorgänge im Geschäft, Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Stärkung der Kunde. App‘s spielen dabei eine immer größere Rolle. Die Zeit der “Fancy Ideen” wie virtuelle Beacons, wie sie mal Cisco auf der NRF präsentiert hat, ist vorbei.  Investition in nahtlos integrierte Omnichannel-Technologie, um neue Berührungspunkte für Kunden im Store zu schaffen, die über den physischen Einzelhandel hinausgehen. AI wird im Handel zur Optimierung von Prozessen wie Analyse von First Data, Supply Chain Management, Lagerbestände verwalten und Regal – bzw. Flächenmanagement aber auch Empfehlungsmanagement und Chatbots eingesetzt. Entsprechend sind die Angebote aus der Industrie. Community Building in dem man Kunden durch Erlebnisse zusammenbringt, die Markenbeziehungen stärkt sowie persönliche und digitale Verbindungen untereinander ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um Empfehlungsmanagement sondern um Raum im Store oder in der SocialMedia-Kommunikation, damit eine Community sich über gemeinsame Interessen austauschen und / oder diese zusammen ausüben kann. Retail Media gewinnt zunehmend an Bedeutung. Digitale Werbung und Verlängerung der Wertschöpfung im stationären Geschäft über Displays und App‘s. Loyalitäts-Programme über das gesamte Einzelhandelsökosystem durch Kuratierung exklusiver Einkaufserlebnisse über vorrangigen Zugang, Kundenbindung und andere verbesserte Dienste nur für Mitglieder. Die App eines Unternehmens ist hier der zentrale Punkt. Nachhaltigkeit in der Praxis. Aufbau von Vertrauen und einer positiven Markenreputation durch neue Geschäftsmodelle, Transparenz in der Lieferkette und nachhaltige Programme und Produkte, die neue Verbraucherwerte widerspiegeln Das Thema “Individualisierung von Produkten” wird nicht mehr so “gehyped” und ist aus vielen Geschäften auch wieder verschwunden. AR / VR könnte eine stärkere Rolle spielen, wenn die Nutzung möglichst einfach ist. Webbasierte Anwendungen spielen hier eine entscheidende Rolle. LiveCommerce wird im Gegensatz zu Asien von den Verbraucher in Europa und den USA nicht so stark genutzt. Video ist bei uns ein Thema, wenn Kunden sich über Produkte informieren. Das Thema “Voice-Commerce” spielt keine Rolle mehr. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Metaverse ist noch am Anfang und man muss sehen, welche Lösungen vom Kunden am Ende wirklich angenommen werden. Hier gilt Schumpeter, der postulierte, dass eine Innovation nur dann eine Innovation ist, wenn der Markt diese adaptiert. Meine Highlights auf der NRF: StarUps Oriient Ein rein software bassierter Indoor-Ortungsdienste, um einen Kunden im Geschäft zu lokalisieren und zu führen. Es nutzt den eingebauten Kompass in jedem Smartphone und das natürliche Magnetfeld der Erde. Kann in der APP eines Handelsunternehmen integriert werden, um Instoornavigation anzubieten, um in großen Stores schnell das gewünschte Produkt zu finden.  ByondXR Entwickelt anpassbare webbasierte 3D-Plattformen, die es ermöglichen, fotorealistische virtuelle Erlebnisse mit immersivem Design zur Interaktion mit dem Kunden, Warenkorbintegration und Gamification anzubieten. Bereitstellung von Metaverse-Plattformen sind auch möglich. Logie Verwendet AI-Algorithmen, um Content-Ersteller und Influencer auf der Grundlage interner Verkaufsdaten abzugleichen und den richtigen Influencer für das Produkten auszuwählen. Damit wird es möglich, die Wirksamkeit von Influencern zu messen und damit das Influencer-Marketing zu optimieren.  Industrie: ses imagotag Automatische Regalüberwachung und -erkennung von Lücken mit Hilfe von Computer Vision und AI. Wird bereits real im Handel angewendet und ist auch für den Mittelstand umsetzbar. Innovativ aber nicht rocket-science.  Google  Insbesondere die Discovery AI and Recommendation AI könnten den Online-Handel unterstützen, um die Conversion zu steigern und Bestellabbrüche zu verringern. Die Entwicklung der Google Brille für Übersetzungen gibt dem Nutzer die Möglichkeit ein Gespräch in verschiedenen Sprachen zu führen ohne selbst die Sprache zu sprechen. Microsoft Der Stand gab einen hervorragenden Überblick, wie digitale Tools den Handel von heute unterstützen. Da war eigentlich für jede Aufgabe im Handel etwas dabei. Semrush unterstützt Händler, die Miglieder beim HDE sind. Als Mitglied können Sie Semrush zu besonderen Konditionen erwerben. Es gibt 3 Tarife. Bei Semrush gibt es keine Laufzeit, sondern die Regel: Sie zahlen so lange Sie Semrush brauchen. Für diejenigen, die sich dafür entscheiden, Semrush länger ihr Vertrauen zu schenken, gibt es folgende exklusive Verbands-Rabatte. Bei einer Zahlung für 3 Monate für Tarif: Pro, Guru, Business - 10%. Bei einer Zahlung für 6 Monate für Tarif: Pro, Guru, Business - 15%. Bei einer Zahlung für 12 Monate für Tarif: Pro, Guru, Business - 25%. Wie können Sie das Angebot in Anspruch nehmen? Schreiben Sie eine kurze Mail mit dem Betreff: Semrush + HDE an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Im E-Mail-Text schreiben Se bitte unbedingt die Verbandsmitgliedernummer, die Laufzeit und den gewünschten Tarif. Mehr brauchen Sie nicht zu schreiben. Die Kollegin:innen werden sich bei Ihnen umgehend melden und richten alles für Sie ein. Unsere SEO Reihe wird Ihnen präsentiert von Semrush. Mehr Informationen und Materialien erfahren Sie unter: https://de.semrush.com/blog/

  • Geschäft wegen Corona geschlossen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie jetzt schnell und einfach einen Online-Shop aufbauen.

    Die Corona-Krise ist für uns aktuell nicht nur gesundheitlich eine enorme Belastung – auch wirtschaftlich stellt es viele von uns vor große Herausforderungen.

    Fast alle Unternehmer*innen sind von den Folgen des Corona-Virus betroffen. Nach den Allgemeinverfügungen von Bund und Ländern trifft es Einzelhändler*innen aber besonders hart. Mit Ausnahme von Läden des täglichen Bedarfs, müssen alle Ladenbetreiber*innen ihre Geschäfte nun bereits zum zweiten Mal schließen.

    Die Krise als Chance

    Und genau jetzt ist es wichtig, neue Möglichkeiten zu ergreifen. Denn anders als viele es momentan tun, kann man die Corona-Krise beruflich auch als Chance verstehen. Auch Sie können ganz schnell und einfach ihren eigenen Online-Shop aufbauen und so trotz geschlossenem Laden weiterhin ihre Waren verkaufen.

    Online-Shop einfach & schnell aufbauen mit Baukasten-Systemen

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie ihre Produkte online verkaufen können. Natürlich können Sie ihre Waren auch einfach bei eBay oder Amazon vertreiben, ohne einen eigenen Shop aufzubauen. Aber dann fallen Provisionsgebühren an, die Sie sich im Falle eines eigenen Shops sparen können.

    Für den Aufbau eines eigenen Shops gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am einfachsten erstellen Sie ihren Online-Shop aber mit sogenannten Baukasten-Systemen. Damit können Sie dann schnell & einfach auch ohne Programmierkenntnisse ihre Produkte online verkaufen. Je nachdem welche Anforderungen Sie an ihren Shop haben, gibt es verschiedene Anbieter.

    Besonders gut: Sie zahlen keine Provision, sondern lediglich eine Gebühr für das Hosting ihres Shops. Je nach Anbieter liegen die Gebühren zwischen 10 und 70€ pro Monat.

    Zwei Beispiele, die Ihnen den Einstieg erleichtern:

    Jimdo

    Perfekt für Einsteiger im E-Commerce eignet sich Jimdo. Hier erstellen Sie in vier einfachen Schritten ihren Online-Shop und können danach sofort mit dem Verkauf loslegen: Anmelden, Design auswählen, Produktbilder und Preise festlegen und veröffentlichen.

    Die Bedienung von Jimdoist wirklich kinderleicht und Sie brauchen keinerlei Kenntnisse in HTML oder CSS. Da Jimdoein deutscher Anbieter ist, erfüllt er alle rechtlichen Anforderungen des Onlinehandels in Deutschland und Sie müssen sich darüber keine zusätzlichen Gedanken machen.

    Da man bei diesem Anbieter allerdings jedes Produkt einzeln anlegen muss, würden wir Jimdonur für Shops mit maximal 100 Produkten empfehlen. Außerdem können Kund*innen kein Kundenkonto anlegen und die Produkte nicht direkt im Shop bewerten.

    Allerdings bietet Jimdoein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei gibt es verschiedene Tarife:

    • Das günstigste Angebot gibt es schon ab 15€ im Monat. Allerdings stehen Ihnen im Basic-Tarif nur die Grundfunktionen des Online-Shops zur Verfügung und Sie können nicht zwischen unterschiedlichen Shop-Designs wählen.
    • Für 19€ im Monat bekommen Sie den Business-Tarif.Mit diesem können Sie neben einzelnen Produkten auch Produktvarianten anbieten. Außerdem erhalten Sie die Discount-Funktion und können ihren Kund*innen das Ersparnis in Form von „Streichpreisen“ sogar anzeigen lassen. Allerdings ist die Zahl der Unterseiten in ihrem Online-Shop auf 50 Seiten begrenzt und Sie haben nur 15 GB Speicherplatz für Fotos und Inhalte.
    • Der VIP-Tarif kostet Sie 39€ im Monat. Dafür erhalten Sie unlimitierten Speicherplatz für zusätzliche Fotos und Inhalte und können beliebig viele Unterseiten mit ihren Kund*innen teilen. Außerdem steht Ihnen ein Premium Support innerhalb einer Stunde zur Verfügung.

    Das Beste ist: Bis zum 14.02.2021  bietet Jimdo allen Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen ein Hilfspaket an. Mit dem Code: JIMDOHELP bekommt ihr den„Basic“- oder „Business“-Tarif im ersten Jahr für nur 1€ im Monat.

    Strato

    Als Alternative für Unternehmen mit einer etwas größeren Produktvielfalt eignet sich Strato. Auch dieses System ist gut für Einsteiger im E-Commerce geeignet und erfordert keinerlei Programmierkenntnisse. Das von einer Berliner Firma entwickelte System ist ebenfalls rechtssicher in Deutschland und kann daher sorgenfrei verwendet werden.

    Klare Vorteile gegenüber Jimdo: Hier können Produktdaten ganz einfach importiert werden, so muss nicht jedes Produkt einzeln eingetragen werden. Produktvarianten können bei Stratonoch spezifischer definiert werden und Kund*innen können ein Konto anlegen und müssen nicht jedes Mal erneut ihre Daten eingeben.

    Dafür ist das System nicht ganz so übersichtlich aufgebaut wie Jimdo.

    Leider können auch bei StratoProdukte nicht direkt auf der Seite bewertet werden.

    Trotzdem überzeugt, für Einsteiger, auch hier die Einfachheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis:

    • Das günstigste Angebot bekommen Sie schon für 10€ im Monat, wobei der erste Monat für Sie kostenlos ist. Allerdings stehen Ihnen dann nur eine begrenzte Anzahl von Zahlungsmethoden zur Verfügung und gängige Versandoptionen sind nicht in den Shop integriert.
    • Ab 25€ steht ihnen der Plus-Tarif zu Verfügung. Damit können Sie ihre Kund*innen z.B. auf den gängigen Preisvergleichsportalen erreichen, passende Zusatzartikel im Sinne des Cross-Sellings anbieten und alle gängigen Zahlungs- und Versandoptionen sind in ihren Shop integriert. Das Beste ist: im ersten Jahr zahlen sie nur 1€ monatlich.
    • Darüber hinaus bietet Stratodie Tarife Pround Ultimate Bei diesen Optionen können Sie ihren Shop sogar in 2 bzw. 15 verschiedenen Sprachen erstellen. Außerdem können Sie bei Großbestellungen Staffelpreise anbieten und euren Shop auf Online-Marktplätzen wie eBay oder Amazon sichtbar machen. Im Ultimate-Tarif erhalten Sie außerdem ein Wordpress-Plug-In und ein 24/7 Support steht Ihnen zur Seite. Die Tarife Pround Ultimategibt es für 35 bzw. 70 Euro. Der erste Monat ist jedoch bei beiden Tarifen für Sie kostenlos.

    Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Shopsysteme. Eine gute Übersicht finden Sie hier.

    Online-Handel bietet viele Vorteile

    Der Aufbau eines Online-Handels bietet Ihnen und ihren Kund*innen erhebliche Vorteile. Sie können weiterhin ihre Produkte vertreiben und ihre Kund*innen müssen während der Krise nicht auf ihre Artikel verzichten. Damit geben Sie ihren Kund*innen auch während dieser ungewohnten Zeiten ein Gefühl von Normalität. Außerdem stärken Sie den Handel und damit die Wirtschaft. Sie erschließen zudem ganz einfach neue Märkte, denn mit ihrem Online-Shop sind Sie nicht mehr Lokal gebunden und können deutschlandweit oder sogar weltweit verkaufen. Und selbst wenn die Läden in ein paar Wochen wieder öffnen, können ihre Kund*innen weiterhin ganz virensicher vom Sofa aus bestellen.

    Unterstützung durch Freelancer

    Natürlich erfordert die Einrichtung eines Online-Shops auch mit Hilfe der Baukasten-Systeme Zeit. Damit muss man aber nicht alleine sein. Hilfe und Unterstützung können Sie zum Beispiel durch die Arbeit mit Freelancern bekommen.  Freelancer können Ihnen einige wichtige Aufgaben, wie z.B. das Schreiben von Produktbeschreibungen abnehmen und Sie können sich so voll und ganz auf das Verkaufen konzentrieren.

     

    Mit freundlicher Unterstützung von WorkGenius.

    WorkGenius navy

  • Auf meiner Visitenkarte habe ich einen QR-Code. Wenn ich diese hier in Deutschland verteile, werde ich oft (noch) verwundert angeschaut und ich werde gefragt, wohin der QR-Code denn führe. Zu meiner Website. Wenn ich meine Visitenkarte mit dem QR-Code an Chinesen gebe, gibt es keine Frage. Sie zücken sofort ihr Smartphone und scannen ihn. Was mir zu denken gibt, dass wir im Westen immer noch keine richtige Vorstellung davon haben, wie man den Code wirklich nutzt. Interessanterweise ist der QR-Code für mich DER Star der mobilen Revolution in China und ich möchte ihm daher gern einen Moment der Wertschätzung entgegenbringen und ihn etwas besser vorstellen.

  • Anfang Januar eines jeden Jahres trifft sich die Einzelhandelswelt in New York City zum größten Branchentreffen auf der NRF Retail’s Big Show. Eines der Highlights ist dabei das Innovation Lab. Stephan Tromp, stellv. Geschäftsführer des HDE war dabei. 2020 umfasste es mehr als 50 Tech-StartUps aus den Bereichen KI, Augmented Reality, maschinelles Lernen, Gesichtserkennung, Datenanalyse und Robotik. Drei Hauptbereiche waren dieses Jahr auszumachen für die Lösungen gezeigt wurden: 1. Intelligente Lieferkette, 2. Experimenteller stationärer Handel und 3. Die letzte Meile.

  • Ausgestorben, veraltet und abgehängt. So werden deutsche Innenstädte heutzutage in der öffentlichen Wahrnehmung vielmals dargestellt. In den Jahren 2014 bis 2020 fiel die stationäre Einkaufsfrequenz um 20 Prozentpunkte bei gleichbleibenden Ausgaben pro Einkauf (HDE Standortmonitor 2021). Im Vergleich zu Pre-Corona-Pandemie besuchen ca. 40 % weniger die Innenstadt. Dies setzt ansässige Geschäfte unter Druck. Durch die Auswirkungen der Pandemie alleine sind 120 000 Geschäfte von einer Schließung bedroht, was die Attraktivität der Innenstädte negativ beeinflusst. Ein Teufelskreislauf. Doch diese Zahlen spiegeln nicht das ganze Bild wider.

  • Local SEO steht für adressbezogene Suchmaschinenoptimierung (Local Search Engine Optimization). Lokale Suchmaschinenoptimierung soll Unternehmen zusätzlichen Umsatz bringen. Bei dieser Art von SEO geht es um Geschäfte, die an physischen Adressen Kunden empfangen und diesen Dienstleistungen und Produkte verkaufen.

  • Dieser Artikel erklärt in einem breiten Überblick, was SEO ist, warum SEO wichtig ist und wie Google funktioniert. Zugleich kannst du ihn als Leitfaden für die Optimierung deiner Website nutzen – auch wenn es nicht möglich ist, jede Feinheit der Suchmaschinenoptimierung in einem einzigen Artikel zu behandeln.