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#Online-Handel

  • Der Besuch im Ladengeschäft ist für viele Kund*innen ein besonderes Einkaufserlebnis. Sie lernen das Produktangebot kennen, unterhalten sich mit den Gründer*innen und erinnern sich so mit einem persönlichen Eindruck gerne an ihren Einkauf zurück. Als Designerin organisiert Nathalie Bähr mit ihrem Modelabel NCM Bähr regelmäßig Veranstaltungen in ihrem hannoverschen Atelier, um ihren Kund*innen genau dieses Einkaufserlebnis zu ermöglichen und eine Beziehung mit ihnen aufzubauen. In der aktuellen epidemischen Lage setzt Nathalie darauf, die Beziehung zu ihren Kund*innen virtuell aufrechtzuerhalten. Auf Instagram und Facebook gibt sie einen Einblick hinter die Kulissen und lässt ihre Kund*innen am Entstehungsprozess ihrer Kleidung teilnehmen. Im direkten Austausch kann sie ihre Kollektionen so an die neuen Bedürfnisse ihrer Kund*innen anpassen. Aktuell besonders beliebt: Exklusive Loungewear.

  • Beim Online-Probiersupermarkt Utry.me entscheiden die Kunden, ob Produkte ins virtuelle Regal dürfen oder nicht. Start-ups, Konsumgüterkonzerne und Handelsmarken stellen Utry.me Neuheiten zur Verfügung, um diese von den registrierten Kunden teils schon vor Markteinführung testen zu lassen.

  • 2020 hat Kaufland den Online-Marktplatz Kaufland.de gestartet. Inzwischen bieten 7.000 Händler ihre Produkte in 5.000 Produktkategorien auf dem Online-Marktplatz an und Kunden finden dort 30 Millionen Artikel. Kaufland.de gehört zu den an den schnellsten wachsenden Marktplätzen in Deutschland. 2023 werden die neuen Kaufland-Marktplätze Kaufland.sk in der Slowakei und Kaufland.cz in Tschechien starten und Händlern wird es mit Kaufland Global Marketplace möglich sein, mit nur einer Anmeldung künftig auf allen Kaufland-Marktplätzen zu verkaufen.

    Mit der Multi-Marktplatz-Technologie auch auf Kaufland.sk und Kaufland.cz verkaufen

    Kaufland Global Marketplace basiert auf einer vernetzten Multi-Marktplatz-Technologie: Händler können sich jetzt für Kaufland.de registrieren und in Zukunft zeitgleich auch auf den neuen Vertriebskanälen Kaufland.cz in Tschechien und Kaufland.sk in der Slowakei verkaufen – auf diese Weise werden neue Zielgruppen und Millionen neuer Kunden erreicht. Auch in Tschechien und der Slowakei ist Kaufland ein Name mit großer Markenbekanntheit, was sich positiv auf die Sichtbarkeit und Reichweite der neuen Marktplätze auswirken wird. 

  • „In unserem Onlinesupermarkt bieten wir vegane, regionale und Bioprodukte an, die viele Kunden ansprechen, im normalen Supermarkt in der Stadt aber nicht zu finden sind“, erklärt Thorsten Bausch, Gründer des E-Food-Startups myEnso stolz. Zudem hat myEnso stationäre 24/7-Supermärkte namens Tante Enso in ländlichen Gegenden eröffnet, um dort eine moderne Lebensmittel-Nahversorgung zu etablieren. Die Lieferung erfolgt bundesweit und am nächsten Tag. Über den Award freut sich Bausch sehr, „denn auch bei uns stehen ja im Mittelpunkt die Menschen“.

     

  • Wie schafft es ein traditionelles Unternehmen, wie ein Weingut, auch in Krisenzeiten seine Kunden zu erreichen? Unternehmerin Ilonka Scheuring hat es vorgemacht und mit ihrer digitalen Präsenz einen neuen Distributionsweg aufgebaut. Wie Sie Ihre digitale Präsenz kontinuierlich an Hand von Kennzahlen messen und neue Maßnahmen entwickeln können lesen Sie in der neuen Reihe "Digital Durchstarten".

  • Auf der ganzen Welt kennen Regenschutzsuchende die kleinen Schirme mit dem roten Punkt, genauso wie ihre Qualität. Als Hans Haupt 1928 den ersten faltbaren Regenschirm vorstellte, revolutionierte er damit den Markt und sein kompakter Knirps war bald überall bekannt.

    Leider ziehen wirtschaftlicher Erfolg und eine gute Geschäftsidee immer auch Trittbrettfahrer an, die  Marken unrechtmäßig nutzen. Im Fall von Knirps verletzen Anbieter anderer Regenschirme die Rechte, indem sie den Produktnamen oder den Brand des Originalherstellers im Titel ihres Online-Angebots führen. Um Markenverletzungen dieser Art aufzuspüren und nachhaltig gegen organisierte Markenkriminalität vorzugehen, entschied sich Beatrice Kobleder, verantwortlich für das Marketing im Headquarter der Knirps GmbH für den Einsatz von einer Brand Protection Software.

  • Auch 19 Monate nach Beginn der Pandemie blicken von Frauen geführte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besorgter in die Zukunft als ihre von Männer geführten Pendants. Auch sind sie verstärkt vom kommenden Weihnachtsgeschäft abhängig. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse von Facebooks digitaler Wirtschaftsstudie (Global State of Small Business Report

  • Die #NRFShow ist immer wieder ein Erlebnis. Ein exzellenter Treffpunkt für Retailexperts aus der ganzen Welt. Network at its best. Was sind meine Key-Learnings in diesem Jahr? Ein Bericht vom stellvertretenen HDE-Hauptgeschäftsführer, Stephan Tromp.

    Technologie muss dem Kunden dienen und zur Produktivität des Handels beitragen. Nutzung neuer Technologien zum effektiven Inventarmanagements und anderer Vorgänge im Geschäft, Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Stärkung der Kunde. App‘s spielen dabei eine immer größere Rolle. Die Zeit der “Fancy Ideen” wie virtuelle Beacons, wie sie mal Cisco auf der NRF präsentiert hat, ist vorbei.  Investition in nahtlos integrierte Omnichannel-Technologie, um neue Berührungspunkte für Kunden im Store zu schaffen, die über den physischen Einzelhandel hinausgehen. AI wird im Handel zur Optimierung von Prozessen wie Analyse von First Data, Supply Chain Management, Lagerbestände verwalten und Regal – bzw. Flächenmanagement aber auch Empfehlungsmanagement und Chatbots eingesetzt. Entsprechend sind die Angebote aus der Industrie. Community Building in dem man Kunden durch Erlebnisse zusammenbringt, die Markenbeziehungen stärkt sowie persönliche und digitale Verbindungen untereinander ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um Empfehlungsmanagement sondern um Raum im Store oder in der SocialMedia-Kommunikation, damit eine Community sich über gemeinsame Interessen austauschen und / oder diese zusammen ausüben kann. Retail Media gewinnt zunehmend an Bedeutung. Digitale Werbung und Verlängerung der Wertschöpfung im stationären Geschäft über Displays und App‘s. Loyalitäts-Programme über das gesamte Einzelhandelsökosystem durch Kuratierung exklusiver Einkaufserlebnisse über vorrangigen Zugang, Kundenbindung und andere verbesserte Dienste nur für Mitglieder. Die App eines Unternehmens ist hier der zentrale Punkt. Nachhaltigkeit in der Praxis. Aufbau von Vertrauen und einer positiven Markenreputation durch neue Geschäftsmodelle, Transparenz in der Lieferkette und nachhaltige Programme und Produkte, die neue Verbraucherwerte widerspiegeln Das Thema “Individualisierung von Produkten” wird nicht mehr so “gehyped” und ist aus vielen Geschäften auch wieder verschwunden. AR / VR könnte eine stärkere Rolle spielen, wenn die Nutzung möglichst einfach ist. Webbasierte Anwendungen spielen hier eine entscheidende Rolle. LiveCommerce wird im Gegensatz zu Asien von den Verbraucher in Europa und den USA nicht so stark genutzt. Video ist bei uns ein Thema, wenn Kunden sich über Produkte informieren. Das Thema “Voice-Commerce” spielt keine Rolle mehr. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Metaverse ist noch am Anfang und man muss sehen, welche Lösungen vom Kunden am Ende wirklich angenommen werden. Hier gilt Schumpeter, der postulierte, dass eine Innovation nur dann eine Innovation ist, wenn der Markt diese adaptiert. Meine Highlights auf der NRF: StarUps Oriient Ein rein software bassierter Indoor-Ortungsdienste, um einen Kunden im Geschäft zu lokalisieren und zu führen. Es nutzt den eingebauten Kompass in jedem Smartphone und das natürliche Magnetfeld der Erde. Kann in der APP eines Handelsunternehmen integriert werden, um Instoornavigation anzubieten, um in großen Stores schnell das gewünschte Produkt zu finden.  ByondXR Entwickelt anpassbare webbasierte 3D-Plattformen, die es ermöglichen, fotorealistische virtuelle Erlebnisse mit immersivem Design zur Interaktion mit dem Kunden, Warenkorbintegration und Gamification anzubieten. Bereitstellung von Metaverse-Plattformen sind auch möglich. Logie Verwendet AI-Algorithmen, um Content-Ersteller und Influencer auf der Grundlage interner Verkaufsdaten abzugleichen und den richtigen Influencer für das Produkten auszuwählen. Damit wird es möglich, die Wirksamkeit von Influencern zu messen und damit das Influencer-Marketing zu optimieren.  Industrie: ses imagotag Automatische Regalüberwachung und -erkennung von Lücken mit Hilfe von Computer Vision und AI. Wird bereits real im Handel angewendet und ist auch für den Mittelstand umsetzbar. Innovativ aber nicht rocket-science.  Google  Insbesondere die Discovery AI and Recommendation AI könnten den Online-Handel unterstützen, um die Conversion zu steigern und Bestellabbrüche zu verringern. Die Entwicklung der Google Brille für Übersetzungen gibt dem Nutzer die Möglichkeit ein Gespräch in verschiedenen Sprachen zu führen ohne selbst die Sprache zu sprechen. Microsoft Der Stand gab einen hervorragenden Überblick, wie digitale Tools den Handel von heute unterstützen. Da war eigentlich für jede Aufgabe im Handel etwas dabei. Die #NRFShow ist immer wieder ein Erlebnis. Ein exzellenter Treffpunkt für Retailexperts aus der ganzen Welt. Network at its best. Was sind meine Key-Learnings in diesem Jahr. Technologie muss dem Kunden dienen und zur Produktivität des Handels beitragen. Nutzung neuer Technologien zum effektiven Inventarmanagements und anderer Vorgänge im Geschäft, Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Stärkung der Kunde. App‘s spielen dabei eine immer größere Rolle. Die Zeit der “Fancy Ideen” wie virtuelle Beacons, wie sie mal Cisco auf der NRF präsentiert hat, ist vorbei.  Investition in nahtlos integrierte Omnichannel-Technologie, um neue Berührungspunkte für Kunden im Store zu schaffen, die über den physischen Einzelhandel hinausgehen. AI wird im Handel zur Optimierung von Prozessen wie Analyse von First Data, Supply Chain Management, Lagerbestände verwalten und Regal – bzw. Flächenmanagement aber auch Empfehlungsmanagement und Chatbots eingesetzt. Entsprechend sind die Angebote aus der Industrie. Community Building in dem man Kunden durch Erlebnisse zusammenbringt, die Markenbeziehungen stärkt sowie persönliche und digitale Verbindungen untereinander ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um Empfehlungsmanagement sondern um Raum im Store oder in der SocialMedia-Kommunikation, damit eine Community sich über gemeinsame Interessen austauschen und / oder diese zusammen ausüben kann. Retail Media gewinnt zunehmend an Bedeutung. Digitale Werbung und Verlängerung der Wertschöpfung im stationären Geschäft über Displays und App‘s. Loyalitäts-Programme über das gesamte Einzelhandelsökosystem durch Kuratierung exklusiver Einkaufserlebnisse über vorrangigen Zugang, Kundenbindung und andere verbesserte Dienste nur für Mitglieder. Die App eines Unternehmens ist hier der zentrale Punkt. Nachhaltigkeit in der Praxis. Aufbau von Vertrauen und einer positiven Markenreputation durch neue Geschäftsmodelle, Transparenz in der Lieferkette und nachhaltige Programme und Produkte, die neue Verbraucherwerte widerspiegeln Das Thema “Individualisierung von Produkten” wird nicht mehr so “gehyped” und ist aus vielen Geschäften auch wieder verschwunden. AR / VR könnte eine stärkere Rolle spielen, wenn die Nutzung möglichst einfach ist. Webbasierte Anwendungen spielen hier eine entscheidende Rolle. LiveCommerce wird im Gegensatz zu Asien von den Verbraucher in Europa und den USA nicht so stark genutzt. Video ist bei uns ein Thema, wenn Kunden sich über Produkte informieren. Das Thema “Voice-Commerce” spielt keine Rolle mehr. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Metaverse ist noch am Anfang und man muss sehen, welche Lösungen vom Kunden am Ende wirklich angenommen werden. Hier gilt Schumpeter, der postulierte, dass eine Innovation nur dann eine Innovation ist, wenn der Markt diese adaptiert. Meine Highlights auf der NRF: StarUps Oriient Ein rein software bassierter Indoor-Ortungsdienste, um einen Kunden im Geschäft zu lokalisieren und zu führen. Es nutzt den eingebauten Kompass in jedem Smartphone und das natürliche Magnetfeld der Erde. Kann in der APP eines Handelsunternehmen integriert werden, um Instoornavigation anzubieten, um in großen Stores schnell das gewünschte Produkt zu finden.  ByondXR Entwickelt anpassbare webbasierte 3D-Plattformen, die es ermöglichen, fotorealistische virtuelle Erlebnisse mit immersivem Design zur Interaktion mit dem Kunden, Warenkorbintegration und Gamification anzubieten. Bereitstellung von Metaverse-Plattformen sind auch möglich. Logie Verwendet AI-Algorithmen, um Content-Ersteller und Influencer auf der Grundlage interner Verkaufsdaten abzugleichen und den richtigen Influencer für das Produkten auszuwählen. Damit wird es möglich, die Wirksamkeit von Influencern zu messen und damit das Influencer-Marketing zu optimieren.  Industrie: ses imagotag Automatische Regalüberwachung und -erkennung von Lücken mit Hilfe von Computer Vision und AI. Wird bereits real im Handel angewendet und ist auch für den Mittelstand umsetzbar. Innovativ aber nicht rocket-science.  Google  Insbesondere die Discovery AI and Recommendation AI könnten den Online-Handel unterstützen, um die Conversion zu steigern und Bestellabbrüche zu verringern. Die Entwicklung der Google Brille für Übersetzungen gibt dem Nutzer die Möglichkeit ein Gespräch in verschiedenen Sprachen zu führen ohne selbst die Sprache zu sprechen. Microsoft Der Stand gab einen hervorragenden Überblick, wie digitale Tools den Handel von heute unterstützen. Da war eigentlich für jede Aufgabe im Handel etwas dabei. Semrush unterstützt Händler, die Miglieder beim HDE sind. Als Mitglied können Sie Semrush zu besonderen Konditionen erwerben. Es gibt 3 Tarife. Bei Semrush gibt es keine Laufzeit, sondern die Regel: Sie zahlen so lange Sie Semrush brauchen. Für diejenigen, die sich dafür entscheiden, Semrush länger ihr Vertrauen zu schenken, gibt es folgende exklusive Verbands-Rabatte. Bei einer Zahlung für 3 Monate für Tarif: Pro, Guru, Business - 10%. Bei einer Zahlung für 6 Monate für Tarif: Pro, Guru, Business - 15%. Bei einer Zahlung für 12 Monate für Tarif: Pro, Guru, Business - 25%. Wie können Sie das Angebot in Anspruch nehmen? Schreiben Sie eine kurze Mail mit dem Betreff: Semrush + HDE an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Im E-Mail-Text schreiben Se bitte unbedingt die Verbandsmitgliedernummer, die Laufzeit und den gewünschten Tarif. Mehr brauchen Sie nicht zu schreiben. Die Kollegin:innen werden sich bei Ihnen umgehend melden und richten alles für Sie ein. Unsere SEO Reihe wird Ihnen präsentiert von Semrush. 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  • „Der Award kam überraschend – umso mehr habe ich mich gefreut“, sagt Christoph Berger, Chef im Modehaus ebbers. Er entwickelte in der Pandemie einen Omnichannel-Prototypen. „Wir haben in unserem Geschäft alle Produkte mit ESL-Etiketten gekennzeichnet“, sagt Berger. Diese elektronischen Etiketten können von Antennen im Geschäft geortet werden. „So verbessern wir unseren Versandhandel“, sagt Berger. Wird ein Produkt aus dem stationären Geschäft online bestellt, kann er es schnell finden und für den Versand vorbereiten. Ein effizienter Workflow, der aus der Entscheidung rührt, sich mutig der Digitalisierung zu öffnen.  

  • Als „Future City“ fördert die Stadt Langenfeld ihre Innenstadtkultur mit spannenden digitalen Projekten, um sicher in die Zukunft zu navigieren. Eines der genannten Projekte ist zum Beispiel die „Whitebox“: eine eigene Etage in der Langenfelder Einkaufsgalerie Markt Karree: „Hier präsentieren sich Händler, Gastronomen und Tech-Start-ups mit ihren neuesten Produkten und Technologien, die Kunden vor Ort probieren, testen und shoppen  können“, erklärt Frank Rehme, Chef von gmvteam. Den Award findet er „genial, für uns ein klarer Wettbewerbsvorteil“ und steigert natürlich die Sichtbarkeit von „Future City“ im Netz.

  • Schmuck, Vasen, Trendoutfits und Taschen: Die Concept Stores Fräulein Mode und Wohnen sehen aus wie liebevoll eingerichtete Wohnungen. „Als Werbung“, erzählt Geschäftsführerin Simona Libner, „machen wir regelmäßig Fotostrecken, Stories und Videos in sozialen Medien.“ Dafür gab es den Award Digitalstarter – und Libner freut sich: „Wir sind so stolz, dass wir gesehen werden.“  Genauso fühlt sich auch Martina Tittel „ich kann es immer noch nicht glauben“, nickt sie. Ihre „Nicolaische Buchhandlung“, Berlins älteste Schmöker-Schatzkiste, gewinnt auch als Digitalstarter.

  • Das Berliner Start-up ECF entwickelt und betreibt Systeme für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Stadt. Aquaponik heißt das Konzept, bei dem die Kombination aus Fischaufzucht, und Gemüse- & Kräuteranbau in Wasser den Wasser- und Ressourcenverbrauch stark verringert. Urbane Standorte verkürzen zudem Transportwege und Kühlketten. Der Award ist für Geschäftsführer Nicolas Leschke „eine Bestätigung unserer Arbeit. Wir glauben“, sagt er, „dass man in der aktuellen Klimasituation aus einem Weniger ein Mehr machen muss.“

  • „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Schon als Angela Merkel im Jahr 2013 den Satz auf einer Pressekonferenz mit Barack Obama aussprach, sorgte er für Furore und stimmte für den Großteil der Bürger:innen und Unternehmen nicht mit der Realität überein. Digitalisierung ist das Top-Thema des frühen 21. Jahrhunderts und damit auch für den Handel entscheidend. Doch in den letzten Jahren rückte eine andere Thematik immer mehr in den Vordergrund: der Klimawandel. Der Ruf nach Veränderung und einer nachhaltigeren Wirtschaft wird seitens der Zivilgesellschaft, Politik, aber auch der Industrie immer lauter. Diese Kernfragen unserer Zeit sind aber keineswegs Gegensätze – ganz im Gegenteil: Für eine zukunftsfähige und ökologische Wirtschaft ist die Unterstützung durch innovativen Technologien unabdingbar.

  • Meike Pfeiffer hat 2012 in Essen ihren Concept Store Cob eröffnet. Ihr Sortiment ist genauso vielfältig und besonders, wie ihre Kund*innen. Neben Fair Fashion bietet sie Produkte aus kleinen Manufakturen wie Geschenke zur Geburt, Papeterie, Schmuck und alles rund ums Thema Wohnen und Dekorieren. Auf 100 Quadratmetern ist der Cob Concept Store der perfekte Ort, um zu stöbern und Neues zu entdecken. Doch was, wenn die Türen geschlossen bleiben und man plötzlich vor der Herausforderung steht: Und jetzt alles online?

  • Am Black Friday Schnäppchen schlagen und den Liebsten zu Weihnachten eine besondere Freude bereiten – das ist der traditionelle Gedanke hinter den massiven Einkäufen, die in der Zeit zwischen Thanksgiving und den Feierlichkeiten zum Jahresende stattfinden. Laut HDE kennen 95 Prozent der Deutschen diese Rabattaktionstage. Dass sich die mutmaßlichen Sonderangebote verglichen mit den regulären Preisen als kaum günstiger entpuppen, erklären Verbraucherschützer jährlich wieder, doch die Kauflust ist ungebrochen. Tatsächlich steigt sie sogar.

  • Es gibt eine Diskrepanz zwischen der theoretisch verfügbaren Menge an Daten und jener, die sich tatsächlich nutzen lässt. Synthetische Daten können nicht nur helfen, diese Lücke zu schließen, sondern bieten auch weitere Vorteile.

  • Local SEO steht für adressbezogene Suchmaschinenoptimierung (Local Search Engine Optimization). Lokale Suchmaschinenoptimierung soll Unternehmen zusätzlichen Umsatz bringen. Bei dieser Art von SEO geht es um Geschäfte, die an physischen Adressen Kunden empfangen und diesen Dienstleistungen und Produkte verkaufen.

  • Dieser Artikel erklärt in einem breiten Überblick, was SEO ist, warum SEO wichtig ist und wie Google funktioniert. Zugleich kannst du ihn als Leitfaden für die Optimierung deiner Website nutzen – auch wenn es nicht möglich ist, jede Feinheit der Suchmaschinenoptimierung in einem einzigen Artikel zu behandeln.

  • Flexibilität und Sicherheit mit Online-Auftritt Schon seit mehr als 20 Jahren können sich Shopping-Begeisterte in der Freiburger Innenstadt auf ein echtes Liebhaber*innengeschäft freuen: in der Honig Galerie von Inhaberin Lisa Heldt werden den Kund*innen alle Honig-Träume erfüllt. Ob leckerer Honig direkt von der*dem Erzeuger*in oder wohltuende Bienenwachskerzen. In Lisas Geschäft dreht sich alles um die Biene und ihre vielfältigen Erzeugnisse.