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#Verbraucherschutz

  • 2016 hat Katharina Staniok Design und Organisation vereint und mit ihrem Schreibwarengeschäft Eisenhauer einen Lieblingsort für kreative Minimalist*innen in Leipzig geschaffen. Katharina kuratiert ihr Sortiment mit sehr viel Sorgfalt und legt hierbei Wert auf Ästhetik und Alltagshelfer, die ihre Kund*innen bei deren Ordnung und Selbstorganisation unterstützen. Gleichzeitig setzt Katharina bei ihrem Geschäft auf mehrere Pferde und führt neben ihrem Schreibwarengeschäft auch einen Geschenkservice für Unternehmen und ein Grafikbüro. Doch was, wenn eines dieser Standbeine ins Wanken gerät?

  • Wie Christine Lacroix mit der Aktion Plagiarius Produktpiraten den Wind aus den Segeln nimmt

  • Das Online-Geschäft entlastet Unternehmer*innen und bietet Mehrwert für kreatives Kundenangebot. September 2016 eröffnete Madelaine Böhm*, Mediengestalterin sowie Natürliche Familienplanungs Beraterin und ausgebildete Trageberaterin, den Laden Pachamama in Brandenburg an der Havel. Der Laden bietete alles rund um das Thema Nachhaltigkeit. In den Regalen finden sich ökologische und durchdachte Produkte für ein bewusstes Leben - mit und ohne Kind. Neben der Produktberatung ist es Madelaine wichtig Workshops anzubieten, die die Philosophie und fachkundiges Wissen hinter den Produkten vermitteln. Darunter zum Beispiel „ZeroWaste-Workshops“ ebenso wie Kurse zu der “ersten Zeit mit Kind” oder dem “Frau-sein”. Hinter Madelaines ganzheitlichem Konzept steht die Vision, die Ladenlandschaft in Brandenburg an der Havel zu bereichern

  • Ein Kommentar von Stephan Tromp, stellvertretender HDE-Hauptgeschäftsführer

  • Zeitgleich mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung tritt in Deutschland das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz in Kraft.

  • Wie schaffen es Unternehmen ihre Laufkundschaft durch ihre Online Präsenz zu erhöhen? Stephanie Krawehl vom Lesesaal Hamburg hat es vorgemacht: Mit regelmäßigen Content und neuen Ideen schafft sie es ihre Kund*innen in ihren Laden zu bringen. Wie auch Sie ihre Online-Präsenz nutzen können, um die Frequenz im Laden zu erhöhen lesen Sie in unserer Reihe “Digital Durchstarten”. 

  • Die Digitalisierung des Zahlungsvorgangs ist im vollen Gange. Gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie entdecken immer mehr Menschen die Vorzüge von kontaktlosen und digitalen Zahlungsmöglichkeiten. Doch selbst wenn auf die Benutzung von Bargeld zunehmend verzichtet wird – allein von 2019 bis 2020 verringerte sich die Nutzung von 3/4 auf 2/3 – war lange Zeit spätestens beim Erhalt des Kassenbons die Digitalisierungsfreude verflogen und es wurde auf Papier-Bons zurückgegriffen.  Da dieser aber aufgrund seiner Ökobilanz und mangelnden Praktikabilität zunehmend in Verruf gerät, suchen immer mehr Händler:innen nach neuen Lösungen und erkennen das Potential des digitalen Kassenbons.

  • Energieeffizientes und klimaneutrales Handeln werden immer relevanter. Aber wie kann man energieeffizient handeln und den Verbrauch optimieren, wenn keine Übersicht über Verbrauch und CO2-Emissionen gegeben ist? Und wie kann man gewonnene Daten intelligent nutzen, um effektive Maßnahmen abzuleiten und Ressourcen zu sparen?

  • Die Europäische Kommission startete im vergangenen Sommer einen Fitness-Check der bestehenden EU-Verbraucherschutzgesetzgebung. Die Ergebnisse liegen nun vor.

  • Wie Onlinehändler das hohe Marktvertrauen in OEKO-TEX® missbrauchen und was wir dagegen tun können

    Ich gehe davon aus, dass alle Lesende schon mit OEKO-TEX® in Berührung gekommen sind – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Marke und ihre Labels stehen seit fast drei Jahrzehnten für Transparenz entlang der internationalen Lieferketten der Textil- und Lederindustrie. Sie schützt  Verbraucher und stellt Produktverantwortung sowie Vertrauen für alle Beteiligten in den Fokus. Aktuell arbeiten über 21.000 Hersteller, Marken und Händler in mehr als 100 Ländern offiziell mit der Gesellschaft zusammen und die Zahl der ausgestellten Labels und Zertifikate stieg im vergangenen Geschäftsjahr auf knapp 32.000. Ein wertvoller  Zusammenschluss für Transparenz und Verbraucherschutz! 

  • Mitten in der Pandemie machte Katrin Nunner im Oktober 2020 ihre Leidenschaft zum Beruf und eröffnete ihren eigenen Hörakustik-Laden in der Straubinger Innenstadt. Katrins Kund*innen können sich besten Gewissens und wortwörtlich auf eine echte familiäre Atmosphäre verlassen: Katrins Schwester Anna-Maria unterstützt die Jungunternehmerin im Rahmen ihrer Ausbildung. Für die beiden Nachwuchsdurchstarterinnen ist dabei klar: Jeder erhält bei Hörakustik Nunner die beste Beratung, um die richtige Entscheidung für das optimale Hörgerät treffen zu können

  • Konsument:innen sind in Bewegung. Erst haben sie aufgehört in stationäre Läden zu gehen, jetzt sind es die Onlineshops, die bangen müssen. Je jünger ihre Kund:innen, desto stärker muss sich der Handel bemühen sie dort abzuholen, wo sie sich ohnehin 24/7 tummeln: auf Social Media. Mobiles und impulsgesteuertes Shoppen auf Kanälen wie Instagram, Facebook oder noch moderner auf TikTok und Pinterest schleicht sich in die Kaufgewohnheiten ein. Inzwischen entscheidet sich jede vierte online shoppende Person [1] mit einem Smartphone in der Hand für den Einkaufsbummel via sozialer Netzwerke. Social Media als Sales-Turbo Social Commerce als lukrative Umsatzquelle erkannt, bieten die wichtigsten sozialen Netzwerke immer neue Möglichkeiten, um Shopping auf ihren Plattformen zu ermöglichen

  • Wie schafft es ein traditionelles Unternehmen, wie ein Weingut, auch in Krisenzeiten seine Kunden zu erreichen? Unternehmerin Ilonka Scheuring hat es vorgemacht und mit ihrer digitalen Präsenz einen neuen Distributionsweg aufgebaut. Wie Sie Ihre digitale Präsenz kontinuierlich an Hand von Kennzahlen messen und neue Maßnahmen entwickeln können lesen Sie in der neuen Reihe "Digital Durchstarten".

  • Auf der ganzen Welt kennen Regenschutzsuchende die kleinen Schirme mit dem roten Punkt, genauso wie ihre Qualität. Als Hans Haupt 1928 den ersten faltbaren Regenschirm vorstellte, revolutionierte er damit den Markt und sein kompakter Knirps war bald überall bekannt.

    Leider ziehen wirtschaftlicher Erfolg und eine gute Geschäftsidee immer auch Trittbrettfahrer an, die  Marken unrechtmäßig nutzen. Im Fall von Knirps verletzen Anbieter anderer Regenschirme die Rechte, indem sie den Produktnamen oder den Brand des Originalherstellers im Titel ihres Online-Angebots führen. Um Markenverletzungen dieser Art aufzuspüren und nachhaltig gegen organisierte Markenkriminalität vorzugehen, entschied sich Beatrice Kobleder, verantwortlich für das Marketing im Headquarter der Knirps GmbH für den Einsatz von einer Brand Protection Software.

  • Auch 19 Monate nach Beginn der Pandemie blicken von Frauen geführte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besorgter in die Zukunft als ihre von Männer geführten Pendants. Auch sind sie verstärkt vom kommenden Weihnachtsgeschäft abhängig. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse von Facebooks digitaler Wirtschaftsstudie (Global State of Small Business Report

  • Kostenlose Retouren sind für Onlineshopper:Innen fast selbstverständlich. Doch hinter der vermeintlich kulanten Leistung der Händler:Innen steckt ein anderer Grund- der Wettbewerbsdruck. Um Kund:Innen zu halten, sehen sich die Unternehmer:Innen gezwungen Rücksendungen kostenlos anzubieten. Die aktuellste Studie zum Retourenaufgebot derBamberger Forschungsgruppe spricht davon, dass jedes sechste Paket zurückgeschickt wird. Im Textilbereich sogar jedes Zweite. Nicht nur für die Händler:Innen hat dies negative Folgen auf ihr Geschäft, auch die Umwelt leidet unter Retouren.

  • Die Muster-AGB des HDE wurden gerade aktualisiert.  Ergänzt wurden die Muster-AGB mit einem Hinweis auf die Verbraucherschlichtung. Dabei wurde unterstellt, dass bei den Online-Händlern keine Bereitschaft zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren besteht. Dies entspricht nach unserer Wahrnehmung dem vorherrschenden Interesse in der Branche.

  • Smarte Brillen bringen technologische Möglichkeiten und Angebote des Handels direkt vor die Augen der Kund:innen. Nach einem schweren Start wagen Technikanbieter einen neuen Anlauf und entwickeln neue Modelle. Doch ist die gesellschaftliche Akzeptanz inzwischen gewachsen? Welche Vorteile bieten die Brillen nicht nur Menschen im Alltag, sondern auch Unternehmen und insbesondere dem Handel?

  • „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Schon als Angela Merkel im Jahr 2013 den Satz auf einer Pressekonferenz mit Barack Obama aussprach, sorgte er für Furore und stimmte für den Großteil der Bürger:innen und Unternehmen nicht mit der Realität überein. Digitalisierung ist das Top-Thema des frühen 21. Jahrhunderts und damit auch für den Handel entscheidend. Doch in den letzten Jahren rückte eine andere Thematik immer mehr in den Vordergrund: der Klimawandel. Der Ruf nach Veränderung und einer nachhaltigeren Wirtschaft wird seitens der Zivilgesellschaft, Politik, aber auch der Industrie immer lauter. Diese Kernfragen unserer Zeit sind aber keineswegs Gegensätze – ganz im Gegenteil: Für eine zukunftsfähige und ökologische Wirtschaft ist die Unterstützung durch innovativen Technologien unabdingbar.

  • Eine Einigung der geplanten e-Privacy Verordnung konnte nicht erreicht werden. Europa diskutiert seit 2017 über die veraltete e-Privacy Verordnung von 2002.