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Aktuelles

Mit Schirm, Charme und Markenschutz – Wie die Traditionsmarke Knirps gegen Plagiate und Brand Abuse vorgeht

Auf der ganzen Welt kennen Regenschutzsuchende die kleinen Schirme mit dem roten Punkt, genauso wie ihre Qualität. Als Hans Haupt 1928 den ersten faltbaren Regenschirm vorstellte, revolutionierte er damit den Markt und sein kompakter Knirps war bald überall bekannt.

Leider ziehen wirtschaftlicher Erfolg und eine gute Geschäftsidee immer auch Trittbrettfahrer an, die  Marken unrechtmäßig nutzen. Im Fall von Knirps verletzen Anbieter anderer Regenschirme die Rechte, indem sie den Produktnamen oder den Brand des Originalherstellers im Titel ihres Online-Angebots führen. Um Markenverletzungen dieser Art aufzuspüren und nachhaltig gegen organisierte Markenkriminalität vorzugehen, entschied sich Beatrice Kobleder, verantwortlich für das Marketing im Headquarter der Knirps GmbH für den Einsatz von einer Brand Protection Software.


ERFA zu Informationsmanagement und Dashboard

Händler kennen das: viele Informationen werden von immer mehr Systemen und Plattformen geliefert. Doch wie verschafft man sich am besten einen Überblick und wie kann man die wertvollen Daten für die Unternehmenssteuerung einsetzen? Dashboards brechen die Unternehmensstrategie auf messbare Größen und Ziele herunter und an die unterschiedlichen Bereiche eines Unternehmens anpassen. Händler erhalten einen tieferen Einblick in laufende Prozesse und auf die zukünftige Performance.

Diskutieren Sie mit Expertin Xenia Giese von Microsoft sowie Michael Vietzke, Spezialist für Microsoft Power BI und Händlern und stellen Sie Ihre Fragen zum Thema Dashboard.

Wann? Mittwoch, der 16.6. 2021 um 12:30-13:30 Uhr

Anmeldung unter: https://einzelhandel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12932

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Das DigitalNavi Handel – Digitale Technologien für den stationären Handel entdecken und verstehen

Mit dem DigitalNavi Handel veröffentlicht das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel ein neues Tool, das eine Vielzahl an digitalen Technologien für den stationären Handel entlang der Customer Journey vorstellt.

Digitale Technologien am stationären Verkaufsort, dem sogenannten stationären „Point of Sale“, können für Händlerinnen und Händler nicht nur ein sinnvolles Hilfsmittel zur Bewältigung der Anforderungen im Handelsalltag darstellen, sondern darüber hinaus auf vielfältige Weise zu einem überzeugenden Einkaufserlebnis der Kundschaft beitragen. Diesen Einkaufserlebnissen kommt im Handel eine besondere Bedeutung zu, da sie maßgeblich auf die langfristige Bindung von Kundinnen und Kunden einzahlen: Positive Eindrücke während des Einkaufsprozesses und in der Nachkaufphase führen idealerweise dazu, dass ein Geschäft zukünftig erneut aufgesucht wird – aus Kundenbegeisterung wird Kundenbindung. Für Händlerinnen und Händler führt somit kein Weg daran vorbei, sich mit dem Stichwort „Kundenerlebnis“ kritisch auseinanderzusetzen.

Um bedürfnisorientierten Service, positive Einkaufserlebnisse und eine langfristige Bindung der Kundschaft zu erreichen, ist für Händlerinnen und Händler die Kenntnis der sogenannten „Customer Journey“ essenziell: Die sinnbildliche Reise der Kundschaft im Rahmen des Einkaufs beschreibt, welche Phasen Kundinnen und Kunden beim Einkauf durchleben. Die einzelnen Abschnitte der Customer Journey stellen dabei jeweils unterschiedliche Anforderungen an Händlerinnen und Händler – und damit auch an deren Service für die Kundschaft! Möchte sich die potenzielle Kundschaft beispielsweise zunächst über das Ladensortiment informieren, sind hierfür andere Angebote gefragt als für einen angenehmen Bezahlvorgang im Rahmen des Kaufabschlusses an der Ladentheke.

Digitale Technologien zur Optimierung des Einkaufserlebnisses

Eine zentrale Möglichkeit, mit dieser Vielfalt an Anforderungen an ein positives Einkaufserlebnis gezielt sowie kundenzentriert umzugehen, bilden digitale Helfer am Point of Sale: In Abhängigkeit zu den Phasen der Customer Journey können mit Hilfe von digitalen Technologien unterschiedliche Mehrwerte generiert werden, welche sich sowohl auf die Kundschaft als auch auf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auswirken können.

Eine aktuelle Studie des ECC KÖLN macht beispielsweise in puncto Beratung am stationären Point of Sale deutlich, dass allein im Fashionbereich über 60 % der befragten Konsumentinnen und Konsumenten angeben, über das gewünschte Produkt meist mehr zu wissen als das Verkaufspersonal selbst (ECC Köln (2020): Omnichannel 2020). Das Internet als omnipräsente und schnell zugängliche Informationsquelle macht sich somit mehr und mehr bemerkbar. Was heißt das für den stationären Handel? Der bereits stark vorinformierten Kundschaft sollte am stationären Point of Sale nichtsdestotrotz ein informationeller Mehrwert geboten werden, was beispielsweise mit Hilfe eines Tablets als digitaler Beratungshelfer für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingen kann. Die Chancen der Digitalisierung durch die Nutzung von digitalen Technologien werden somit zur großen Stütze im Handelsalltag und leisten gleichzeitig wichtige Beiträge zur Kundenzufriedenheit.

Das DigitalNavi Handel

Mit Hilfe des DigitalNavi Handel können nun eine Vielzahl von digitalen Technologien entdeckt werden: Finden Sie heraus, welche Anwendungen für welche Zielsetzungen am Point of Sale geeignet sind und lernen Sie gleichzeitig die dazugehörigen Phasen einer idealtypischen Customer Journey interaktiv kennen. Das DigitalNavi Handel schlägt zudem den wichtigen Bogen zwischen dem stationären Handel sowie der Onlinewelt, indem auch solche digitalen Anwendungen vorgestellt werden, welche positiv auf den Ladenbesuch einzahlen können, wie beispielsweise Onlinesichtbarkeitsmaßnahmen. Das DigitalNavi Handel wird sich – wie auch die digitalen Möglichkeiten am stationären Point of Sale – stetig weiterentwickeln und als Wegweiser für den stationären Einsatz digitaler Technologien durch neue Inhalte weiterwachsen.

„Mit dem DigitalNavi Handel konnten wir für Sie ein umfangreiches digitales Tool entwickeln: Entlang der Customer Journey wird Ihnen ein breit gefächertes Spektrum an digitalen Möglichkeiten für den stationären Handel aufgezeigt – mitsamt eines praxisorientierten Kriterienportfolios, welches Ihnen zusätzliche Orientierung hinsichtlich der Auswahl von digitalen Technologien bereitstellt. Machen Sie sich mit Ihren Möglichkeiten vertraut und nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung für sich und Ihre Kundschaft.“, erläutert Chani S. Ehlis, Projektreferentin am Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel.

Sl

 

Das DigitalNavi Handel bietet Händlerinnen und Händlern Orientierung bei folgenden Fragen:

  • Welche idealtypischen Phasen der Customer Journey erleben Kundinnen und Kunden?
  • Welche digitalen Technologien am Point of Sale sind für welche Phasen der Customer Journey geeignet?
  • Welche Mehrwerte können mit einer Technologie für die Kundschaft generiert werden?
  • Kann eine Technologie sowohl stationär als auch online genutzt werden?
  • Zu welcher Zielgruppe passt eine Technologie besonders gut?
  • Ist eine Interaktion der Kundschaft mit der Technologie erforderlich?
  • Welche Kriterien für Händlerinnen und Händler, wie beispielsweise Anschaffungskosten und Rentabilität, werden von einer Technologie in welchem Maß erfüllt?
  • Wie haben andere Händlerinnen und Händler eine Technologie praktisch umgesetzt (Praxisbeispiele)? Was sind Erfahrungswerte?
  • Wo sind weiterführende Informationen zu einer digitalen Technologie verfügbar?

Probieren Sie es aus!

Navigieren Sie durch die Möglichkeiten zur Digitalisierung Ihres stationären Point of Sale – entdecken Sie das DigitalNavi Handel.

 

Dieser Artikel ist zuerst beim Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel erschienen.


China ist im Liveshopping-Rausch

Auf meiner Visitenkarte habe ich einen QR-Code. Wenn ich diese hier in Deutschland verteile, werde ich oft (noch) verwundert angeschaut und ich werde gefragt, wohin der QR-Code denn führe. Zu meiner Website. Wenn ich meine Visitenkarte mit dem QR-Code an Chinesen gebe, gibt es keine Frage. Sie zücken sofort ihr Smartphone und scannen ihn. Was mir zu denken gibt, dass wir im Westen immer noch keine richtige Vorstellung davon haben, wie man den Code wirklich nutzt. Interessanterweise ist der QR-Code für mich DER Star der mobilen Revolution in China und ich möchte ihm daher gern einen Moment der Wertschätzung entgegenbringen und ihn etwas besser vorstellen.