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Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Käufer:innen erwarten heutzutage neben der personalisierten Ansprache ganz selbstverständlich auch, dass sie über eine Vielzahl an Kanälen mit dem verkaufenden Unternehmen in Kontakt treten, sich über dessen Produkte informieren und sie problemlos erwerben können: Online-Recherchen und -Bestellungen, Käufe auf digitalen Marktplätzen oder Social-Media-Shopping sind längst Normalität. Aber auch traditionelle Verkaufskanäle gehören nach wie vor zum Repertoire.

 


Wie schaffen es Unternehmen ihre Laufkundschaft durch ihre Online Präsenz zu erhöhen? Stephanie Krawehl vom Lesesaal Hamburg hat es vorgemacht: Mit regelmäßigen Content und neuen Ideen schafft sie es ihre Kund*innen in ihren Laden zu bringen. Wie auch Sie ihre Online-Präsenz nutzen können, um die Frequenz im Laden zu erhöhen lesen Sie in unserer Reihe “Digital Durchstarten”. 


Wie schaffen es Unternehmen ihre Laufkundschaft durch ihre Online Präsenz zu erhöhen? Stephanie Krawehl vom Lesesaal Hamburg hat es vorgemacht: Mit regelmäßigen Content und neuen Ideen schafft sie es ihre Kund*innen in ihren Laden zu bringen. Wie auch Sie ihre Online-Präsenz nutzen können, um die Frequenz im Laden zu erhöhen lesen Sie in unserer Reihe “Digital Durchstarten”. 


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Ob online, mobil oder stationär – der Sprung zwischen verschiedenen Vertriebskanälen ist für ein optimales Shoppingerlebnis heute längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Nicht allerdings die Steuerung des kanalübergreifenden Vertriebs. Für viele Multi-Channel-Händler stellt die Integration der einzelnen Absatzkanäle noch immer eine große Herausforderung dar. Jörg Frey, Geschäftsführer des Softwareunternehmens Lexware, zeigt auf, welche digitalen Lösungen für welchen Multi-Channel-Händler besonders geeignet sind.

Konsument:innen sind in Bewegung. Erst haben sie aufgehört in stationäre Läden zu gehen, jetzt sind es die Onlineshops, die bangen müssen. Je jünger ihre Kund:innen, desto stärker muss sich der Handel bemühen sie dort abzuholen, wo sie sich ohnehin 24/7 tummeln: auf Social Media. Konsument:innen sind in Bewegung. Erst haben sie aufgehört in stationäre Läden zu gehen, jetzt sind es die Onlineshops, die bangen müssen. Je jünger ihre Kund:innen, desto stärker muss sich der Handel bemühen sie dort abzuholen, wo sie sich ohnehin 24/7 tummeln: auf Social Media. Mobiles und impulsgesteuertes Shoppen auf Kanälen wie Instagram, Facebook oder noch moderner auf TikTok und Pinterest schleicht sich in die Kaufgewohnheiten ein. Inzwischen entscheidet sich jede vierte online shoppende Person [1] mit einem Smartphone in der Hand für den Einkaufsbummel via sozialer Netzwerke. Social Media als Sales-Turbo Social Commerce als lukrative Umsatzquelle erkannt, bieten die wichtigsten sozialen Netzwerke immer neue Möglichkeiten, um Shopping auf ihren Plattformen zu ermöglichen. Gerade Lifestyle-Produkte wie Fashion, Interior und Kosmetik finden regen Anklang und bieten on top die Möglichkeit, Influencer:innen in die Verkaufsstrategie einzubinden. So gibt es schon jetzt Marken, die den Löwenanteil ihres Business auf Instagram und Co. bestreiten. Die zunehmende Bedeutung von Produktverkäufen über soziale Netzwerke sieht auch der Plattform-Rising Star TikTok und startet mit Partner Shopify in den USA einen sogenannten Shopping Tab für ausgewählte Brands.    Auch klassische Versandhändler:innen wie Otto bedienen den Social Commerce. Das Hamburger Unternehmen setzt beispielsweise auf Pinterest und implementiert ganze Katalogwelten in die Plattform. Ein Vertriebsweg, der einleuchtet – schließlich sind Menschen auf der bildgewaltigen Inspirationsplattform per se in einem Umfeld, in dem Neugier auf Neues wecken oberste Priorität genießt. Fälscher:innen werben mit wenigen Klicks für Fakes Ich würde diesen Text allerdings nicht schreiben, wenn die schöne neue Einkaufswelt nicht auch ihre Schattenseiten hätte. Denn neben Markenartiklern und Onlinehändlern haben auch Produktpiraten das Feld für ihre kriminellen Deals entdeckt… und das oftmals sogar schon vor den Originalherstellern! Das spürte auch der Onlinehändler Amazon und verklagte zum Jahreswechsel zwei Influencerinnen, die nachgemachte Luxusartikel beworben und verkauft haben sollen. Beide sollen unter anderem auf TikTok und Instagram auf versteckte Fake-Luxusartikel im Amazon-Angebot verlinkt haben.  So läuft der Plagiate-Commerce: Mit nur wenigen Klicks, verstreuten Tags und kurzen Videos in TikTok-Länge sind sie im Rennen. Auf Facebook, Twitter oder Instagram bewerben sie ihre illegalen Waren, zum Beispiel indem sie Fotos posten und diese öffentlich oder über Gruppen verbreiten. Um Geschäfte abzuschließen, verwenden sie dann häufig verschlüsselte Messaging- oder Chat-Dienste sowie anonym nutzbare Zahlungsmethoden, wie Prepaidkarten oder Kryptowährungen. Dadurch versuchen sich die Plagiator:innen einer späteren Nachverfolgung durch die Behörden zu entziehen. Nach Schätzungen des Amtes der Europäischen Union für geistiges Eigentum (Euipo) sind 6,8 Prozent der Einfuhren nach Europa Fälschungen. Das entspricht einem Warenwert von 121 Milliarden Euro. [2] Und darin sind die in Europa hergestellten Fakes noch gar nicht mit eingerechnet. Während man bei Amazon, Ebay und Co. mit den richtigen Maßnahmen für gute Transparenz und Gegenwehr sorgen kann, ist die Situation auf den Social-Media-Plattformen noch weitaus komplexer. So zeigt eine Studie des Euipo, dass 11 Prozent der Interaktionen zu Produkten im Social Commerce mit mutmaßlichen Fälschungen zusammenhängen. Marken und Kund:innen im Schulterschluss Aus diesem Dilemma schließt sich auch eine gewisse Verantwortung für die Markeninhaber: innen. Viele der gefälschten Waren sehen dem Original zum Verwechseln ähnlich und gerade unsichere Kund:innen, die zum ersten Mal via Social Media shoppen, fallen auf die verlockenden Angebote rein. Kleidung und Make-up sind dabei längst nicht die einzigen Produkte, mit denen Fälscher:innen Kapital schlagen. Im letzten Jahr nutzten Kriminelle besonders durch die Coronapandemie verunsicherte Menschen in Bezug auf neue Behandlungen und Impfstoffe aus. Sie überfluteten den Markt mit gefälschten Arzneimitteln, Medizinprodukten und Schutzausrüstungen. Um ihre Kund:innen gegen Betrüger:innen zu wappnen, bietet es sich als Markeninhaber:in beispielsweise an, einen Leitfaden zu erstellen, mit dem diese einen Fake leichter erkennen können. Auch sollten sich Hersteller:innen und Händler:innen nicht scheuen verdächtigen „Schwarzmarktgruppen“ beizutreten, um ein Gefühl für die Abläufe und Angebote dort zu bekommen und um gegebenenfalls mit weiteren Maßnahmen dort einzugreifen. Besonders geschlossene Gruppen, persönliche Nachrichten, oder auch Dark-Posts bieten perfekte „Verstecke“ für Produktpiraterie und Markenmissbrauch. Kurzlebige Story-posts und Live-Streams durchmischt mit personalisierter Werbung bieten zusätzlich optimale Bedingungen für ein schnelles, gezieltes und schwer nachzuverfolgendes Angebot von Fälschungen. Hier bauen sich Fälscher:innen und skrupellose Händler:innen ganze Fan-Gemeinden  und treue Kund:innen auf. Daher ist es auch wichtig, Verbraucher:innen immer wieder ans Herz zu legen, sich bei den Behörden zu melden, wenn sie auf eine Fälschung stoßen. Das erleichtert es der zuständigen Instanz, den Produzierenden auf die Schliche zu kommen. Dabei hilft es, den Leuten klarzumachen, dass die Plagiate nicht nur den Markenhersteller:innen schaden, sondern auch Konsequenzen zu Hause haben können. So liegt es beispielsweise auf der Hand, dass Spielzeug-Fälschungen nicht die Sicherheitstests überstehen müssen, die das Original durchläuft. Solche Tests garantieren, dass die Produkte frei von gesundheitsschädlichen Stoffen in Kinderhände gelangen. Aber Produktpiraterie trägt auch erheblich zu Umweltschäden und Arbeitslosigkeit bei. Allein in den Branchen Bekleidung, Sportartikel und Arzneimittel werden in den Ländern der EU bis zu 468.000 Arbeitsplätze durch Produktfälschungen direkt vernichtet. [3] Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Plagiator:innen haben Social Media aufgrund der großen Reichweite, der komplexen Strukturen und der vielseitigen Kontaktmöglichkeiten bereits für sich entdeckt. Als verantwortungsvolle und umweltbewusste Gesellschaft sollten wir Fälschungen und billige Schnäppchen strikt ablehnen. Wir dürfen daher nicht zulassen, dass sich die Anzahl der Fälscher:innen weiterhin erhöht. Besonders wichtig ist es, dass Händler:innen, Markenhersteller:innen und soziale Netzwerke zusammenarbeiten, um den Kriminellen so wenig Nährboden wie möglich zu bieten.   [1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1073714/umfrage/kauf-ueber-social-media-apps-in-deutschland/ [2] https://euipo.europa.eu/ohimportal/de/web/observatory/risks-and-damages-posed-by-irp-infringement-in-europe Nicole Hofmann Gründerin Sentryc GmbH Nicole Hofmann ist Expertin im Themenfeld Produkt- und Markenschutz. Sie unterstützt Unternehmen im Kampf gegen internationale Produktpiraterie und Markenmissbrauch im Internet. Die Tech-Unternehmerin und Gründerin aus Berlin spricht mit Verve über Potenziale des Deutschen Mittelstands und über Stolpersteine im E-Commerce und Social Selling.


Wie schaffen es Unternehmen ihre Laufkundschaft durch ihre Online Präsenz zu erhöhen? Stephanie Krawehl vom Lesesaal Hamburg hat es vorgemacht: Mit regelmäßigen Content und neuen Ideen schafft sie es ihre Kund*innen in ihren Laden zu bringen. Wie auch Sie ihre Online-Präsenz nutzen können, um die Frequenz im Laden zu erhöhen lesen Sie in unserer Reihe “Digital Durchstarten”. 


Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Ob online, mobil oder stationär – der Sprung zwischen verschiedenen Vertriebskanälen ist für ein optimales Shoppingerlebnis heute längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Nicht allerdings die Steuerung des kanalübergreifenden Vertriebs. Für viele Multi-Channel-Händler stellt die Integration der einzelnen Absatzkanäle noch immer eine große Herausforderung dar. Jörg Frey, Geschäftsführer des Softwareunternehmens Lexware, zeigt auf, welche digitalen Lösungen für welchen Multi-Channel-Händler besonders geeignet sind.

Wie schafft es ein traditionelles Unternehmen, wie ein Weingut, auch in Krisenzeiten seine Kunden zu erreichen? Unternehmerin Ilonka Scheuring hat es vorgemacht und mit ihrer digitalen Präsenz einen neuen Distributionsweg aufgebaut. Wie Sie Ihre digitale Präsenz kontinuierlich an Hand von Kennzahlen messen und neue Maßnahmen entwickeln können lesen Sie in der neuen Reihe "Digital Durchstarten".


Quelle: Pexels

Der Online-Handel in Deutschland boomt und gilt – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie – als der zukunftsträchtigste Verkaufskanal im Einzelhandel. Doch neben der Chancen, die der Verkauf im Internet mit sich bringt, stellt das Geschäftsmodell „E-Commerce“ viele Online-Händlerinnen und Händler vor organisatorische und infrastrukturelle Herausforderungen – etwa im Bereich der Lagerverwaltung oder Kundenkommunikation. Jörg Frey, Geschäftsführer des Softwareunternehmens Lexware, zeigt auf, welche digitalen Lösungen zur Prozessoptimierung im Online-Handel helfen.

Das Online-Geschäft entlastet Unternehmer*innen und bietet Mehrwert für kreatives Kundenangebot. September 2016 eröffnete Madelaine Böhm*, Mediengestalterin sowie Natürliche Familienplanungs Beraterin und ausgebildete Trageberaterin, den Laden Pachamama in Brandenburg an der Havel. Der Laden bietete alles rund um das Thema Nachhaltigkeit. In den Regalen finden sich ökologische und durchdachte Produkte für ein bewusstes Leben - mit und ohne Kind. Neben der Produktberatung ist es Madelaine wichtig Workshops anzubieten, die die Philosophie und fachkundiges Wissen hinter den Produkten vermitteln. Darunter zum Beispiel „ZeroWaste-Workshops“ ebenso wie Kurse zu der “ersten Zeit mit Kind” oder dem “Frau-sein”. Hinter Madelaines ganzheitlichem Konzept steht die Vision, die Ladenlandschaft in Brandenburg an der Havel zu bereichern


Auch 19 Monate nach Beginn der Pandemie blicken von Frauen geführte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besorgter in die Zukunft als ihre von Männer geführten Pendants. Auch sind sie verstärkt vom kommenden Weihnachtsgeschäft abhängig. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse von Facebooks digitaler Wirtschaftsstudie (Global State of Small Business Report


Konsument:innen sind in Bewegung. Erst haben sie aufgehört in stationäre Läden zu gehen, jetzt sind es die Onlineshops, die bangen müssen. Je jünger ihre Kund:innen, desto stärker muss sich der Handel bemühen sie dort abzuholen, wo sie sich ohnehin 24/7 tummeln: auf Social Media. Konsument:innen sind in Bewegung. Erst haben sie aufgehört in stationäre Läden zu gehen, jetzt sind es die Onlineshops, die bangen müssen. Je jünger ihre Kund:innen, desto stärker muss sich der Handel bemühen sie dort abzuholen, wo sie sich ohnehin 24/7 tummeln: auf Social Media. Mobiles und impulsgesteuertes Shoppen auf Kanälen wie Instagram, Facebook oder noch moderner auf TikTok und Pinterest schleicht sich in die Kaufgewohnheiten ein. Inzwischen entscheidet sich jede vierte online shoppende Person [1] mit einem Smartphone in der Hand für den Einkaufsbummel via sozialer Netzwerke. Social Media als Sales-Turbo Social Commerce als lukrative Umsatzquelle erkannt, bieten die wichtigsten sozialen Netzwerke immer neue Möglichkeiten, um Shopping auf ihren Plattformen zu ermöglichen. Gerade Lifestyle-Produkte wie Fashion, Interior und Kosmetik finden regen Anklang und bieten on top die Möglichkeit, Influencer:innen in die Verkaufsstrategie einzubinden. So gibt es schon jetzt Marken, die den Löwenanteil ihres Business auf Instagram und Co. bestreiten. Die zunehmende Bedeutung von Produktverkäufen über soziale Netzwerke sieht auch der Plattform-Rising Star TikTok und startet mit Partner Shopify in den USA einen sogenannten Shopping Tab für ausgewählte Brands.    Auch klassische Versandhändler:innen wie Otto bedienen den Social Commerce. Das Hamburger Unternehmen setzt beispielsweise auf Pinterest und implementiert ganze Katalogwelten in die Plattform. Ein Vertriebsweg, der einleuchtet – schließlich sind Menschen auf der bildgewaltigen Inspirationsplattform per se in einem Umfeld, in dem Neugier auf Neues wecken oberste Priorität genießt. Fälscher:innen werben mit wenigen Klicks für Fakes Ich würde diesen Text allerdings nicht schreiben, wenn die schöne neue Einkaufswelt nicht auch ihre Schattenseiten hätte. Denn neben Markenartiklern und Onlinehändlern haben auch Produktpiraten das Feld für ihre kriminellen Deals entdeckt… und das oftmals sogar schon vor den Originalherstellern! Das spürte auch der Onlinehändler Amazon und verklagte zum Jahreswechsel zwei Influencerinnen, die nachgemachte Luxusartikel beworben und verkauft haben sollen. Beide sollen unter anderem auf TikTok und Instagram auf versteckte Fake-Luxusartikel im Amazon-Angebot verlinkt haben.  So läuft der Plagiate-Commerce: Mit nur wenigen Klicks, verstreuten Tags und kurzen Videos in TikTok-Länge sind sie im Rennen. Auf Facebook, Twitter oder Instagram bewerben sie ihre illegalen Waren, zum Beispiel indem sie Fotos posten und diese öffentlich oder über Gruppen verbreiten. Um Geschäfte abzuschließen, verwenden sie dann häufig verschlüsselte Messaging- oder Chat-Dienste sowie anonym nutzbare Zahlungsmethoden, wie Prepaidkarten oder Kryptowährungen. Dadurch versuchen sich die Plagiator:innen einer späteren Nachverfolgung durch die Behörden zu entziehen. Nach Schätzungen des Amtes der Europäischen Union für geistiges Eigentum (Euipo) sind 6,8 Prozent der Einfuhren nach Europa Fälschungen. Das entspricht einem Warenwert von 121 Milliarden Euro. [2] Und darin sind die in Europa hergestellten Fakes noch gar nicht mit eingerechnet. Während man bei Amazon, Ebay und Co. mit den richtigen Maßnahmen für gute Transparenz und Gegenwehr sorgen kann, ist die Situation auf den Social-Media-Plattformen noch weitaus komplexer. So zeigt eine Studie des Euipo, dass 11 Prozent der Interaktionen zu Produkten im Social Commerce mit mutmaßlichen Fälschungen zusammenhängen. Marken und Kund:innen im Schulterschluss Aus diesem Dilemma schließt sich auch eine gewisse Verantwortung für die Markeninhaber: innen. Viele der gefälschten Waren sehen dem Original zum Verwechseln ähnlich und gerade unsichere Kund:innen, die zum ersten Mal via Social Media shoppen, fallen auf die verlockenden Angebote rein. Kleidung und Make-up sind dabei längst nicht die einzigen Produkte, mit denen Fälscher:innen Kapital schlagen. Im letzten Jahr nutzten Kriminelle besonders durch die Coronapandemie verunsicherte Menschen in Bezug auf neue Behandlungen und Impfstoffe aus. Sie überfluteten den Markt mit gefälschten Arzneimitteln, Medizinprodukten und Schutzausrüstungen. Um ihre Kund:innen gegen Betrüger:innen zu wappnen, bietet es sich als Markeninhaber:in beispielsweise an, einen Leitfaden zu erstellen, mit dem diese einen Fake leichter erkennen können. Auch sollten sich Hersteller:innen und Händler:innen nicht scheuen verdächtigen „Schwarzmarktgruppen“ beizutreten, um ein Gefühl für die Abläufe und Angebote dort zu bekommen und um gegebenenfalls mit weiteren Maßnahmen dort einzugreifen. Besonders geschlossene Gruppen, persönliche Nachrichten, oder auch Dark-Posts bieten perfekte „Verstecke“ für Produktpiraterie und Markenmissbrauch. Kurzlebige Story-posts und Live-Streams durchmischt mit personalisierter Werbung bieten zusätzlich optimale Bedingungen für ein schnelles, gezieltes und schwer nachzuverfolgendes Angebot von Fälschungen. Hier bauen sich Fälscher:innen und skrupellose Händler:innen ganze Fan-Gemeinden  und treue Kund:innen auf. Daher ist es auch wichtig, Verbraucher:innen immer wieder ans Herz zu legen, sich bei den Behörden zu melden, wenn sie auf eine Fälschung stoßen. Das erleichtert es der zuständigen Instanz, den Produzierenden auf die Schliche zu kommen. Dabei hilft es, den Leuten klarzumachen, dass die Plagiate nicht nur den Markenhersteller:innen schaden, sondern auch Konsequenzen zu Hause haben können. So liegt es beispielsweise auf der Hand, dass Spielzeug-Fälschungen nicht die Sicherheitstests überstehen müssen, die das Original durchläuft. Solche Tests garantieren, dass die Produkte frei von gesundheitsschädlichen Stoffen in Kinderhände gelangen. Aber Produktpiraterie trägt auch erheblich zu Umweltschäden und Arbeitslosigkeit bei. Allein in den Branchen Bekleidung, Sportartikel und Arzneimittel werden in den Ländern der EU bis zu 468.000 Arbeitsplätze durch Produktfälschungen direkt vernichtet. [3] Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Plagiator:innen haben Social Media aufgrund der großen Reichweite, der komplexen Strukturen und der vielseitigen Kontaktmöglichkeiten bereits für sich entdeckt. Als verantwortungsvolle und umweltbewusste Gesellschaft sollten wir Fälschungen und billige Schnäppchen strikt ablehnen. Wir dürfen daher nicht zulassen, dass sich die Anzahl der Fälscher:innen weiterhin erhöht. Besonders wichtig ist es, dass Händler:innen, Markenhersteller:innen und soziale Netzwerke zusammenarbeiten, um den Kriminellen so wenig Nährboden wie möglich zu bieten.   [1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1073714/umfrage/kauf-ueber-social-media-apps-in-deutschland/ [2] https://euipo.europa.eu/ohimportal/de/web/observatory/risks-and-damages-posed-by-irp-infringement-in-europe Nicole Hofmann Gründerin Sentryc GmbH Nicole Hofmann ist Expertin im Themenfeld Produkt- und Markenschutz. Sie unterstützt Unternehmen im Kampf gegen internationale Produktpiraterie und Markenmissbrauch im Internet. Die Tech-Unternehmerin und Gründerin aus Berlin spricht mit Verve über Potenziale des Deutschen Mittelstands und über Stolpersteine im E-Commerce und Social Selling.


Der Einzelhandel steht sinnbildlich für vitale Innenstädte. Und er steht unter Druck. Umsatzrückgänge, veränderte Distributionsstrukturen, rückläufige Besucherfrequenz und neue Wettbewer-ber zwingen zur Veränderung - nicht erst seit der Corona-Krise. Digitale Lösungen können helfen, doch wo anfangen? Im Auftakt der fünfteiligen Kolumne “Digitalisierung wagen” beleuchtet Jörg Frey, Geschäftsführer des Softwareunternehmens Lexware, den Digitalisierungsgrad im Einzelhandel und zeigt, welche digitalen Lösungen insbesondere für den stationären Handler sinnvoll sind.

Flutkatastrophe: Handelsverbände und eBay kündigen Hilfsportal für den Handel an

Aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Flutkatastrophe in einigen Teilen Deutschlands starten die Handelsverbände unter dem Dach des HDE gemeinsam mit dem Online-Marktplatz eBay eine Hilfsaktion für den vielerorts hart getroffenen Einzelhandel. Mittels eines von eBay zur Verfügung gestellten Portals sollen dringend benötigte Güter gezielt und koordiniert zu den Händlerinnen und Händlern in den betroffenen Regionen gelangen.

Aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Flutkatastrophe in einigen Teilen Deutschlands starten die Handelsverbände unter dem Dach des HDE gemeinsam mit dem Online-Marktplatz eBay eine Hilfsaktion für den vielerorts hart getroffenen Einzelhandel. Mittels eines von eBay zur Verfügung gestellten Portals sollen dringend benötigte Güter gezielt und koordiniert zu den Händlerinnen und Händlern in den betroffenen Regionen gelangen.

Ziel des Projekts ist es, Händlerinnen und Händlern alles zur Verfügung zu stellen, was sie für einen Wiederaufbau ihres Geschäfts und Betriebs benötigen könnten. Erste Informationen finden sich ab heute unter www.handelsverband-hilft.de. Das eigentliche Portal wird derzeit mit Hochdruck von eBay-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern gebaut und soll in circa zwei Wochen einsatzbereit sein. Unter http://unwetterhilfen.de/ werden Unternehmen und Privatpersonen dann den Flutopfern helfen können. Ab Dienstag kommender Woche (27. Juli) werden auf der Seite erste Informationen zur Verfügung stehen und interessierte Helferinnen und Helfer die Möglichkeit haben, sich für eine Teilnahme an der Aktion zu registrieren.

„Die Überflutungen haben auch den Handel hart getroffen. Viele Unternehmen in den Überschwemmungsgebieten stehen vor dem Nichts. In der Folge haben sich die Handelsverbände entschlossen, schnell und unbürokratisch beim Wiederaufbau zu helfen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. “Wir sind sehr dankbar, dass sich eBay bei dieser Initiative mit seiner großen Erfahrung einbringt, ohne dass hier seitens eBay Kosten für die Händlerinnen und Händler in Not oder die Helferinnen und Helfer entstehen. Unser gemeinsames Ziel ist, dass Handelsunternehmen, die durch die Wassermassen Regale, Kassen, sanitäre Einrichtungen, Hubwagen, Verpackungsmaterial und vieles mehr verloren haben, schnell an Ersatz kommen. Sie sollen nicht vor einer unkontrollierbaren Masse an Hilfsgütern stehen, sondern ganz gezielt das bekommen, was sie jeweils individuell benötigen.”

„Für uns war es angesichts der dramatischen Situation selbstverständlich, unsere Online-Kompetenz und unsere Erfahrung mit Marktplatz-Modellen in den Dienst einer schnellen Fluthilfe für betroffene Händlerinnen und Händler zu stellen. Wir hoffen, mit diesem Portal einen Beitrag leisten zu können, betroffenen Händlerinnen und Händlern bei der Wiederherstellung ihres Betriebes unter die Arme zu greifen“, so Oliver Klinck, Geschäftsführer von eBay in Deutschland.

So funktioniert das Portal für Helferinnen und Helfer:

  • Unternehmen und Privatpersonen mit einem eBay-Verkäuferkonto können das Portal nutzen. Sie können sich ab kommenden Dienstag, den 27. Juli bereits unter  http://unwetterhilfen.de/ als Helferinnen und Helfer registrieren. Unternehmen und Privatpersonen, die noch kein eBay-Konto haben, aber dennoch helfen wollen, werden sich ebenfalls unter dieser URL registrieren können und können bereits jetzt parallel bei eBay ein Konto einrichten.
  • eBay wird dann bei allen Interessierten konkret abfragen, welche bei eBay gelisteten Artikel sie zur Verfügung stellen möchten. Dies können sowohl bereits bestehende Artikelangebote sein, als auch solche, die die Händlerinnen und Händler neu bei eBay einstellen. eBay wird diese Angebote dann in das Hilfsportal übertragen

So funktioniert das Portal für betroffene Händlerinnen und Händler:

  •  Ausschließlich Händlerinnen und Händler aus den vom Hochwasser betroffenen Regionen sollen über das Portal unterstützt werden. Dies wird von eBay bei der Freischaltung für das Hilfsportal geprüft werden.
  • Die betroffenen Händlerinnen und Händler müssen keine eBay-Händler sein und auch keinen Online-Handel betreiben. Allen gewerblichen Händlerinnen und Händlern in den betroffenen Regionen steht die Hilfe offen.
  • Informationen dazu, wie man sich registrieren kann, werden zeitnah auf http://unwetterhilfen.de/ veröffentlicht.
  • Die betroffenen Händlerinnen und Händler können auf dem Portal ihre individuell benötigten Waren zu einem Preis von jeweils einem Euro erhalten. Der Preis von einem Euro hat abwicklungstechnische Gründe.
  • Alle Artikel werden versandkostenfrei angeboten
  • Für die Anbieter werden für die Transaktionen über das Hilfsportal keinerlei Kosten über die Versandkosten hinaus entstehen.

Dieser Text ist am 23.07.2021 als Pressemitteilung des Handelsverbands Deutschland erschienen.


Intelligente Shopper überspringen die Kasse mit KI-gestützter Smartphone-App

Wer kennt es nicht? Warten an der Supermarktkasse ist stressig und nervenaufreibend, besonders wenn man nur wenige Artikel kauft oder zu Stoßzeiten. Zwei Drittel aller Menschen bestätigen, dass Wartezeit an der Kasse für sie die größte Frustration beim Einkaufen darstellt.

Ein intelligenter, Smartphone-basierter Shopping Assistent hat das Potenzial zu verändern, wie wir einkaufen.

Erfahren Sie mehr in unserem KI-Deep Dive


Auf der ganzen Welt kennen Regenschutzsuchende die kleinen Schirme mit dem roten Punkt, genauso wie ihre Qualität. Als Hans Haupt 1928 den ersten faltbaren Regenschirm vorstellte, revolutionierte er damit den Markt und sein kompakter Knirps war bald überall bekannt.

Leider ziehen wirtschaftlicher Erfolg und eine gute Geschäftsidee immer auch Trittbrettfahrer an, die  Marken unrechtmäßig nutzen. Im Fall von Knirps verletzen Anbieter anderer Regenschirme die Rechte, indem sie den Produktnamen oder den Brand des Originalherstellers im Titel ihres Online-Angebots führen. Um Markenverletzungen dieser Art aufzuspüren und nachhaltig gegen organisierte Markenkriminalität vorzugehen, entschied sich Beatrice Kobleder, verantwortlich für das Marketing im Headquarter der Knirps GmbH für den Einsatz von einer Brand Protection Software.


Händler kennen das: viele Informationen werden von immer mehr Systemen und Plattformen geliefert. Doch wie verschafft man sich am besten einen Überblick und wie kann man die wertvollen Daten für die Unternehmenssteuerung einsetzen? Dashboards brechen die Unternehmensstrategie auf messbare Größen und Ziele herunter und an die unterschiedlichen Bereiche eines Unternehmens anpassen. Händler erhalten einen tieferen Einblick in laufende Prozesse und auf die zukünftige Performance.

Diskutieren Sie mit Expertin Xenia Giese von Microsoft sowie Michael Vietzke, Spezialist für Microsoft Power BI und Händlern und stellen Sie Ihre Fragen zum Thema Dashboard.

Wann? Mittwoch, der 16.6. 2021 um 12:30-13:30 Uhr

Anmeldung unter: https://einzelhandel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12932

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Mit dem DigitalNavi Handel veröffentlicht das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel ein neues Tool, das eine Vielzahl an digitalen Technologien für den stationären Handel entlang der Customer Journey vorstellt.

Digitale Technologien am stationären Verkaufsort, dem sogenannten stationären „Point of Sale“, können für Händlerinnen und Händler nicht nur ein sinnvolles Hilfsmittel zur Bewältigung der Anforderungen im Handelsalltag darstellen, sondern darüber hinaus auf vielfältige Weise zu einem überzeugenden Einkaufserlebnis der Kundschaft beitragen. Diesen Einkaufserlebnissen kommt im Handel eine besondere Bedeutung zu, da sie maßgeblich auf die langfristige Bindung von Kundinnen und Kunden einzahlen: Positive Eindrücke während des Einkaufsprozesses und in der Nachkaufphase führen idealerweise dazu, dass ein Geschäft zukünftig erneut aufgesucht wird – aus Kundenbegeisterung wird Kundenbindung. Für Händlerinnen und Händler führt somit kein Weg daran vorbei, sich mit dem Stichwort „Kundenerlebnis“ kritisch auseinanderzusetzen.

Um bedürfnisorientierten Service, positive Einkaufserlebnisse und eine langfristige Bindung der Kundschaft zu erreichen, ist für Händlerinnen und Händler die Kenntnis der sogenannten „Customer Journey“ essenziell: Die sinnbildliche Reise der Kundschaft im Rahmen des Einkaufs beschreibt, welche Phasen Kundinnen und Kunden beim Einkauf durchleben. Die einzelnen Abschnitte der Customer Journey stellen dabei jeweils unterschiedliche Anforderungen an Händlerinnen und Händler – und damit auch an deren Service für die Kundschaft! Möchte sich die potenzielle Kundschaft beispielsweise zunächst über das Ladensortiment informieren, sind hierfür andere Angebote gefragt als für einen angenehmen Bezahlvorgang im Rahmen des Kaufabschlusses an der Ladentheke.

Digitale Technologien zur Optimierung des Einkaufserlebnisses

Eine zentrale Möglichkeit, mit dieser Vielfalt an Anforderungen an ein positives Einkaufserlebnis gezielt sowie kundenzentriert umzugehen, bilden digitale Helfer am Point of Sale: In Abhängigkeit zu den Phasen der Customer Journey können mit Hilfe von digitalen Technologien unterschiedliche Mehrwerte generiert werden, welche sich sowohl auf die Kundschaft als auch auf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auswirken können.

Eine aktuelle Studie des ECC KÖLN macht beispielsweise in puncto Beratung am stationären Point of Sale deutlich, dass allein im Fashionbereich über 60 % der befragten Konsumentinnen und Konsumenten angeben, über das gewünschte Produkt meist mehr zu wissen als das Verkaufspersonal selbst (ECC Köln (2020): Omnichannel 2020). Das Internet als omnipräsente und schnell zugängliche Informationsquelle macht sich somit mehr und mehr bemerkbar. Was heißt das für den stationären Handel? Der bereits stark vorinformierten Kundschaft sollte am stationären Point of Sale nichtsdestotrotz ein informationeller Mehrwert geboten werden, was beispielsweise mit Hilfe eines Tablets als digitaler Beratungshelfer für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingen kann. Die Chancen der Digitalisierung durch die Nutzung von digitalen Technologien werden somit zur großen Stütze im Handelsalltag und leisten gleichzeitig wichtige Beiträge zur Kundenzufriedenheit.

Das DigitalNavi Handel

Mit Hilfe des DigitalNavi Handel können nun eine Vielzahl von digitalen Technologien entdeckt werden: Finden Sie heraus, welche Anwendungen für welche Zielsetzungen am Point of Sale geeignet sind und lernen Sie gleichzeitig die dazugehörigen Phasen einer idealtypischen Customer Journey interaktiv kennen. Das DigitalNavi Handel schlägt zudem den wichtigen Bogen zwischen dem stationären Handel sowie der Onlinewelt, indem auch solche digitalen Anwendungen vorgestellt werden, welche positiv auf den Ladenbesuch einzahlen können, wie beispielsweise Onlinesichtbarkeitsmaßnahmen. Das DigitalNavi Handel wird sich – wie auch die digitalen Möglichkeiten am stationären Point of Sale – stetig weiterentwickeln und als Wegweiser für den stationären Einsatz digitaler Technologien durch neue Inhalte weiterwachsen.

„Mit dem DigitalNavi Handel konnten wir für Sie ein umfangreiches digitales Tool entwickeln: Entlang der Customer Journey wird Ihnen ein breit gefächertes Spektrum an digitalen Möglichkeiten für den stationären Handel aufgezeigt – mitsamt eines praxisorientierten Kriterienportfolios, welches Ihnen zusätzliche Orientierung hinsichtlich der Auswahl von digitalen Technologien bereitstellt. Machen Sie sich mit Ihren Möglichkeiten vertraut und nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung für sich und Ihre Kundschaft.“, erläutert Chani S. Ehlis, Projektreferentin am Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel.

Sl

 

Das DigitalNavi Handel bietet Händlerinnen und Händlern Orientierung bei folgenden Fragen:

  • Welche idealtypischen Phasen der Customer Journey erleben Kundinnen und Kunden?
  • Welche digitalen Technologien am Point of Sale sind für welche Phasen der Customer Journey geeignet?
  • Welche Mehrwerte können mit einer Technologie für die Kundschaft generiert werden?
  • Kann eine Technologie sowohl stationär als auch online genutzt werden?
  • Zu welcher Zielgruppe passt eine Technologie besonders gut?
  • Ist eine Interaktion der Kundschaft mit der Technologie erforderlich?
  • Welche Kriterien für Händlerinnen und Händler, wie beispielsweise Anschaffungskosten und Rentabilität, werden von einer Technologie in welchem Maß erfüllt?
  • Wie haben andere Händlerinnen und Händler eine Technologie praktisch umgesetzt (Praxisbeispiele)? Was sind Erfahrungswerte?
  • Wo sind weiterführende Informationen zu einer digitalen Technologie verfügbar?

Probieren Sie es aus!

Navigieren Sie durch die Möglichkeiten zur Digitalisierung Ihres stationären Point of Sale – entdecken Sie das DigitalNavi Handel.

 

Dieser Artikel ist zuerst beim Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel erschienen.


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