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Aktuelles

Was ist Local SEO?

Dieser Artikel erklärt in einem breiten Überblick, was SEO ist, warum SEO wichtig ist und wie Google funktioniert. Zugleich kannst du ihn als Leitfaden für die Optimierung deiner Website nutzen – auch wenn es nicht möglich ist, jede Feinheit der Suchmaschinenoptimierung in einem einzigen Artikel zu behandeln.


Kaufland Global Marketplace – Eine Anmeldung, drei Online-Marktplätze

2020 hat Kaufland den Online-Marktplatz Kaufland.de gestartet. Inzwischen bieten 7.000 Händler ihre Produkte in 5.000 Produktkategorien auf dem Online-Marktplatz an und Kunden finden dort 30 Millionen Artikel. Kaufland.de gehört zu den an den schnellsten wachsenden Marktplätzen in Deutschland. 2023 werden die neuen Kaufland-Marktplätze Kaufland.sk in der Slowakei und Kaufland.cz in Tschechien starten und Händlern wird es mit Kaufland Global Marketplace möglich sein, mit nur einer Anmeldung künftig auf allen Kaufland-Marktplätzen zu verkaufen.

Mit der Multi-Marktplatz-Technologie auch auf Kaufland.sk und Kaufland.cz verkaufen

Kaufland Global Marketplace basiert auf einer vernetzten Multi-Marktplatz-Technologie: Händler können sich jetzt für Kaufland.de registrieren und in Zukunft zeitgleich auch auf den neuen Vertriebskanälen Kaufland.cz in Tschechien und Kaufland.sk in der Slowakei verkaufen – auf diese Weise werden neue Zielgruppen und Millionen neuer Kunden erreicht. Auch in Tschechien und der Slowakei ist Kaufland ein Name mit großer Markenbekanntheit, was sich positiv auf die Sichtbarkeit und Reichweite der neuen Marktplätze auswirken wird. 


Beauty Proben werden in China immer beliebter -  Wie können Brands diesen neuen Trend bestmöglich nutzen?

Kosmetik- und Pflegeprodukte waren und sind eine der beliebtesten Produktgruppen, die chinesische Konsumenten gern aus dem Ausland einkaufen. Und ein guter Weg, um die Herzen chinesischer Kunden zu gewinnen, ist ihnen Proben der eigenen Produkte zukommen zu lassen. Funktioniert ja auch bei uns – zumindest freue ich mich immer, wenn ich neue Produkte durch kleine Proben entdecke. Und in China gibt es sogar die Möglichkeit, sich Produkte in kleinen Proben zu kaufen. Das wiederum kenne ich bislang nur von der Parfumbrand Byredo – ich habe mir 2-3 kleine Probeflacons verschiedener Düfte für je 2 Euro gekauft und dann entschieden, welchen Duft ich in Originalgröße kaufe. Und die Proben selbst geben durchaus genug her, dass ich diese auch mehrfach nutzen konnte.


Warum die Digitalisierung der Innenstadt ein Muss ist

Ausgestorben, veraltet und abgehängt. So werden deutsche Innenstädte heutzutage in der öffentlichen Wahrnehmung vielmals dargestellt. In den Jahren 2014 bis 2020 fiel die stationäre Einkaufsfrequenz um 20 Prozentpunkte bei gleichbleibenden Ausgaben pro Einkauf (HDE Standortmonitor 2021). Im Vergleich zu Pre-Corona-Pandemie besuchen ca. 40 % weniger die Innenstadt. Dies setzt ansässige Geschäfte unter Druck. Durch die Auswirkungen der Pandemie alleine sind 120 000 Geschäfte von einer Schließung bedroht, was die Attraktivität der Innenstädte negativ beeinflusst. Ein Teufelskreislauf. Doch diese Zahlen spiegeln nicht das ganze Bild wider.


Nachhaltiges Handeln: Die Kosten der Retouren aus Handel- und Umweltperspektive

Kostenlose Retouren sind für Onlineshopper:Innen fast selbstverständlich. Doch hinter der vermeintlich kulanten Leistung der Händler:Innen steckt ein anderer Grund- der Wettbewerbsdruck. Um Kund:Innen zu halten, sehen sich die Unternehmer:Innen gezwungen Rücksendungen kostenlos anzubieten. Die aktuellste Studie zum Retourenaufgebot der Bamberger Forschungsgruppe spricht davon, dass jedes sechste Paket zurückgeschickt wird. Im Textilbereich sogar jedes Zweite. Nicht nur für die Händler:Innen hat dies negative Folgen auf ihr Geschäft, auch die Umwelt leidet unter Retouren.


Trendreport smart glasses: Kommt der Hype zurück?

Smarte Brillen bringen technologische Möglichkeiten und Angebote des Handels direkt vor die Augen der Kund:innen. Nach einem schweren Start wagen Technikanbieter einen neuen Anlauf und entwickeln neue Modelle. Doch ist die gesellschaftliche Akzeptanz inzwischen gewachsen? Welche Vorteile bieten die Brillen nicht nur Menschen im Alltag, sondern auch Unternehmen und insbesondere dem Handel?


Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Stellen Sie sich vor, Sie schauen eine Serie auf der Streaming-Plattform Ihrer Wahl. Sie liegen entspannt auf dem Sofa im Wohnzimmer, den Blick auf den Fernseher gerichtet. Ihr Lieblingscharakter ist auf dem Bildschirm zu sehen. Er trägt eine sehr stylische Lederjacke, die Ihnen auch sehr gut stehen würde. Sie haben ohnehin schon lange vorgehabt, sich eine solche Jacke zu kaufen. Sie pausieren die Folge, greifen zum Smartphone und versuchen, die Lederjacke zu finden: erfolglos, denn Sie kennen weder die Marke noch das Modell. Die Lösung? T-Commerce. T-Commerce, das „T“ steht für Television, ermöglicht ein alternatives Ende für das oben genannte Szenario: Während Sie sich die Folge anschauen, bekommen Sie alle Infos über die Kleidung der Person auf dem Bildschirm oder auf dem Smartphone, das Sie in der Hand halten, angezeigt.

Fatale Tuchfühlung verhindern

Wie Onlinehändler das hohe Marktvertrauen in OEKO-TEX® missbrauchen und was wir dagegen tun können

Ich gehe davon aus, dass alle Lesende schon mit OEKO-TEX® in Berührung gekommen sind – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Marke und ihre Labels stehen seit fast drei Jahrzehnten für Transparenz entlang der internationalen Lieferketten der Textil- und Lederindustrie. Sie schützt  Verbraucher und stellt Produktverantwortung sowie Vertrauen für alle Beteiligten in den Fokus. Aktuell arbeiten über 21.000 Hersteller, Marken und Händler in mehr als 100 Ländern offiziell mit der Gesellschaft zusammen und die Zahl der ausgestellten Labels und Zertifikate stieg im vergangenen Geschäftsjahr auf knapp 32.000. Ein wertvoller  Zusammenschluss für Transparenz und Verbraucherschutz! 


Kundenversteher myEnso

„In unserem Onlinesupermarkt bieten wir vegane, regionale und Bioprodukte an, die viele Kunden ansprechen, im normalen Supermarkt in der Stadt aber nicht zu finden sind“, erklärt Thorsten Bausch, Gründer des E-Food-Startups myEnso stolz. Zudem hat myEnso stationäre 24/7-Supermärkte namens Tante Enso in ländlichen Gegenden eröffnet, um dort eine moderne Lebensmittel-Nahversorgung zu etablieren. Die Lieferung erfolgt bundesweit und am nächsten Tag. Über den Award freut sich Bausch sehr, „denn auch bei uns stehen ja im Mittelpunkt die Menschen“.

 


Sonderpreis für Kleinhändler:innen: Digitalstarter Fräulein Mode und Wohnen & Nicolaische Buchhandlung

Schmuck, Vasen, Trendoutfits und Taschen: Die Concept Stores Fräulein Mode und Wohnen sehen aus wie liebevoll eingerichtete Wohnungen. „Als Werbung“, erzählt Geschäftsführerin Simona Libner, „machen wir regelmäßig Fotostrecken, Stories und Videos in sozialen Medien.“ Dafür gab es den Award Digitalstarter – und Libner freut sich: „Wir sind so stolz, dass wir gesehen werden.“  Genauso fühlt sich auch Martina Tittel „ich kann es immer noch nicht glauben“, nickt sie. Ihre „Nicolaische Buchhandlung“, Berlins älteste Schmöker-Schatzkiste, gewinnt auch als Digitalstarter.


Umweltretter ECF Farmsystems

Das Berliner Start-up ECF entwickelt und betreibt Systeme für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Stadt. Aquaponik heißt das Konzept, bei dem die Kombination aus Fischaufzucht, und Gemüse- & Kräuteranbau in Wasser den Wasser- und Ressourcenverbrauch stark verringert. Urbane Standorte verkürzen zudem Transportwege und Kühlketten. Der Award ist für Geschäftsführer Nicolas Leschke „eine Bestätigung unserer Arbeit. Wir glauben“, sagt er, „dass man in der aktuellen Klimasituation aus einem Weniger ein Mehr machen muss.“


Omnichanneltalente Modehaus Ebbers

„Der Award kam überraschend – umso mehr habe ich mich gefreut“, sagt Christoph Berger, Chef im Modehaus ebbers. Er entwickelte in der Pandemie einen Omnichannel-Prototypen. „Wir haben in unserem Geschäft alle Produkte mit ESL-Etiketten gekennzeichnet“, sagt Berger. Diese elektronischen Etiketten können von Antennen im Geschäft geortet werden. „So verbessern wir unseren Versandhandel“, sagt Berger. Wird ein Produkt aus dem stationären Geschäft online bestellt, kann er es schnell finden und für den Versand vorbereiten. Ein effizienter Workflow, der aus der Entscheidung rührt, sich mutig der Digitalisierung zu öffnen.  


Sonderpreis Erlebnis Innenstadt: gmvteam GmbH

Als „Future City“ fördert die Stadt Langenfeld ihre Innenstadtkultur mit spannenden digitalen Projekten, um sicher in die Zukunft zu navigieren. Eines der genannten Projekte ist zum Beispiel die „Whitebox“: eine eigene Etage in der Langenfelder Einkaufsgalerie Markt Karree: „Hier präsentieren sich Händler, Gastronomen und Tech-Start-ups mit ihren neuesten Produkten und Technologien, die Kunden vor Ort probieren, testen und shoppen  können“, erklärt Frank Rehme, Chef von gmvteam. Den Award findet er „genial, für uns ein klarer Wettbewerbsvorteil“ und steigert natürlich die Sichtbarkeit von „Future City“ im Netz.


Unschlagbares Duo: Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Handel

„Das Internet ist für uns alle Neuland“. Schon als Angela Merkel im Jahr 2013 den Satz auf einer Pressekonferenz mit Barack Obama aussprach, sorgte er für Furore und stimmte für den Großteil der Bürger:innen und Unternehmen nicht mit der Realität überein. Digitalisierung ist das Top-Thema des frühen 21. Jahrhunderts und damit auch für den Handel entscheidend. Doch in den letzten Jahren rückte eine andere Thematik immer mehr in den Vordergrund: der Klimawandel. Der Ruf nach Veränderung und einer nachhaltigeren Wirtschaft wird seitens der Zivilgesellschaft, Politik, aber auch der Industrie immer lauter. Diese Kernfragen unserer Zeit sind aber keineswegs Gegensätze – ganz im Gegenteil: Für eine zukunftsfähige und ökologische Wirtschaft ist die Unterstützung durch innovativen Technologien unabdingbar.


Ende der Zettelflut – Kommt der digitale Kassenbon?

Die Digitalisierung des Zahlungsvorgangs ist im vollen Gange. Gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie entdecken immer mehr Menschen die Vorzüge von kontaktlosen und digitalen Zahlungsmöglichkeiten. Doch selbst wenn auf die Benutzung von Bargeld zunehmend verzichtet wird – allein von 2019 bis 2020 verringerte sich die Nutzung von 3/4 auf 2/3 – war lange Zeit spätestens beim Erhalt des Kassenbons die Digitalisierungsfreude verflogen und es wurde auf Papier-Bons zurückgegriffen.  Da dieser aber aufgrund seiner Ökobilanz und mangelnden Praktikabilität zunehmend in Verruf gerät, suchen immer mehr Händler:innen nach neuen Lösungen und erkennen das Potential des digitalen Kassenbons.


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